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[Red Bug Charity] Und das Geld geht an...

Huhu,

ich habe heute mal wieder ein Update zum Thema Red Bug Charity für euch.

Erstmal: Es gibt ein Cover!




Den Menschen unter euch mit sehr gutem Bildergedächnis mag auffallen, dass dieses Cover so gar nicht zur Auswahl stand. Für alle anderen hier zur Erinnerung der Link zu meinem Originalposting zum Cover und das ursprüngliche Auswahlbild:


Das endgültige Cover ist eine Mischung aus 1 und 2 geworden, weil die meisten die Farbe von 1 und die Schriftart von 2 am schönsten fanden :D

So, aber jetzt zu den wirklich wichtigen Dingen:
An wen geht das gesammelte Geld eigentlich? Nun ja, das Red Bug Team hat eine Vorauswahl getroffen und aus den verblieben drei Organisationen dürfen wir nun uns eine aussuchen. Abgestimmt werden kann auf der Homepage und auf der Facebook-Seite.

Aber erstmal möchte ich euch die drei Organisationen in der engeren Auswahl vorstellen:


1. Weitblick

Weitblick wurde von mehreren Leuten gegründet die bereits beruflich bzw. ehrenamtlich mit Jugendlichen zu tun hatten, die eine bereits eine "Heimvergangenheit" haben. Eigentlich sollte man denken, diese Jugendlichen brauchen keine Hilfe mehr, schließlich leben sie nicht auf der Straße und auch nicht in instabilen Verhältnissen. Aber grade diesen Jugendlichen mangelt es an Perspektiven, Weitblick möchte ihnen in Wohnprojekten soziale Kompetenzen vermitteln und so die Jugendlichen zu selbständigen Menschen machen.

2. Off Road Kids

Die Off Road Kids Stiftung ist die einzige überregionale Hilfsorganisation für Straßenkinder in Deutschland. Ihr Ziel ist es das aus Ausreißern gar nicht erst Straßenkinder werden. In den Ballungszentren gibt es deswegen eigene Streetwork-Stationen, aber auch eine Elternberatungshotline, zwei Kinderheime und das Institut für Pädagogikmanagement (IfPM) gehören mit zu Off Road Kids.

3. Wildwuchs

Wildwuchs ist ein lokales Projekt aus Potsdam. Die Streetworker hier versuchen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erreichen, die andere Hilfsangebote aktiv meiden oder so viel Zeit auf der Straße verbringen, dass sie von ihnen einfach nicht erreicht werden. Wie das?  Indem sie zu diesen Jugendlichen hin gehen und ihnen zuhören. Dabei bilden die Streetworker eine Art Brücke zu anderen Angeboten und helfen den Jugendlichen Perspektiven zu finden.


Meine Stimme wird an Off Road Kids gehen, da ich finde, dass es mehr solche überregionale Projekte geben muss. Schließlich gibt es überall Jugendliche mit Problemen ^^












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