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Vermählung - Rezension

[Rezension] Rabensommer

Hallo ihr Lieben,
heute habe ich eine ganz besondere Rezension für euch. Sie war nämlich verdammt schwer zu schreiben und das Buch ist einfach wunderbar.
Das Erscheinungsdatum von Rabensommer ist der 24. August, aber dank der Beltz&Gelberg Aktion "Buchblogger des Jahres 2015" auf Blogg Dein Buch habe ich ein Rezensionsexemplar bereits jetzt bekommen. Als ich die E-Mail im Postfach hatte, dass ich unter den 20 Auserwählten bin für die Rezensionsexemplare habe ich mich total gefreut. Das Buch hat mich nicht enttäuscht, aber lest selbst:

Informationen zum Buch

Quelle: Beltz&Gelberg

Rabensommer

Elisabeth Steinkellner

Broschur
202 Seiten
12,95€
ISBN: 978-3-407-81200-1
Verlagswebsite




Erster Eindruck:

Wie ich schon in meiner „Bewerbung“ geschrieben habe:  Das Cover ist einfach toll. Die Farbe des Hintergrunds erinnert mich total an Sommer und die Idee mit den Raben finde ich super.
Fun Fact: Obwohl ich wusste, dass Rabensommer „nur“ 200 Seiten hat war ich doch irgendwie überrascht wie dünn das Buch ist.

Inhalt:

Juli, August, Ronja und Niels sind die besten Freunde. Aber nun, nach der Matura trennen sich ihre Wege. Niels muss das Schuljahr wiederholen, Ronja geht als Au-pair nach England, Juli will studieren und August…tja…das weiß keiner. Für Juli ändert sich in diesem letzten Sommer plötzlich alles und nicht zum Besseren, denn plötzlich ist sie allein in der großen Stadt und muss Ordnung ins Chaos bringen…

Meine Meinung:

Genial. Genial. Genial. Wie genial? Als ich fertig war mit lesen wollte ich am liebsten gleich wieder von vorne anfangen. So genial.
Äh ja, ich versuche mich dann mal an einer etwas objektiveren Meinung.
Punkt 1: Die Sprache. Elisabeth Steinkellner findet immer den richtigen Metapher und Vergleich. Das Buch liest sich stellenweise fast schon wie ein Gedicht und einem Deutschlehrer würde die Interpretation der sprachlichen Mittel wahrscheinlich wirklich erfüllte Sommerferien bescheren.
Mir hat dabei besonders gefallen, dass man nie das Gefühl hat das diese Sprache untypisch wäre für die Ich-Erzählerin Juli. Gleichzeitig hat gerade der Anfang das Gefühl von Sommer und unendlichen Möglichkeiten wunderbar eingefangen.
Punkt 2: Der Plot. Die Idee an sich ist ja nichts neues, aber Elisabeth Steinkellner schafft es die feine Balance zu halten zwischen einer glaubwürdigen Geschichte und einer Geschichte, die trotzdem nicht zu normal ist. Das ich Juli zwischenzeitlich gerne gegen die nächste Wand geklatscht hätte hat auch mehr mit der Person Juli zu tun als mit dem Buch. Juli ist eben so und gerade im direkten Vergleich mit Esra fiel mir immer wieder auf wie naiv sie ist und wie wenig in der Lage gute Entscheidungen zu treffen.
Apropos Esra, sie hat mir wirklich gut gefallen. Von ihrem Freund Elias und ihrem Bruder Karim hätte ich dagegen gerne etwas mehr sehen wollen.

Fazit: 

Den Hans-im-Glück Preis hat Rabensommer definitiv verdient. Selten haben ich ein Buch gelesen, dass es schafft eine doch sehr alltägliche Geschichte so wunderschön zu erzählen.

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Hilfe, ich liebe einen Vampir/Werwolf/Fee!

Fünf gute Gründe, 

warum unsere Heldinnen in Urban, Contemporary und Romantic Fantasy übernatürlichen Wesen einfach nicht widerstehen können.



Im Vergleich zu High oder Epic Fantasy haben die hier genannten Genres gemein, dass magische oder übernatürliche Wesen nicht (nur) eine Fantasywelt, sondern auch unsere moderne Welt bevölkern und meistens unsicher machen. Der schottische Autor Alan Campbell beschreibt den Unterschied so:
 "If high fantasy asked you to embark upon a quest to find a magic stone, then urban fantasy would be waiting in the shadows, ready to mug you when you got back."
Oft sind unsere Heldinnen ganz normale Mädchen und Frauen, mit denen wir uns als Leserinnen identifizieren können, wie in der Twilight-Saga. Manchmal haben sie ein besonderes, meist angeborenes "Talent" – zum Beispiel haben sie die Fähigkeit Feen zu sehen wie in der Fever-Serie von Karen Moning. Oder sie sind gar selber übernatürliche Wesen, dann aber seltene oder Außenseiter (siehe die Mercy-Thompson-Reihe von Patricia Briggs) oder in beiden Welten zu Hause (vielleicht sind sie "Mischlinge" wie in Julie Kagawas "Plötzlich Fee").

Unweigerlich verlieben sich diese Heldinnen in ein übernatürliches Wesen – und wir Leserinnen meistens auch. Was ist bloß so faszinierend an denen? Hier sind fünf gute Gründe, warum wir Vampiren, Werwölfen und Feen einfach nicht widerstehen können:

> "Sie dürfen zusammen nicht kommen ..." Seit dem Volkslied mit den zwei Königskindern, die vom symbolischen Wassergraben getrennt wurden, und spätestens seit Romeo und Julia wissen wir: Nichts ist so verführerisch – und so tragisch – wie eine Liebe, die verboten ist. Aus verschiedenen Gründen ist es Menschen und übernatürlichen Wesen meist nicht erlaubt, ein Paar zu werden. Mal ganz zu schweigen von körperlicher Vereinigung!

> Nicht nur weil Vampiren, Werwölfen und Feen oft ein ganz großes "Verboten" auf der Stirn steht, gelten sie gemeinhin als gefährlich. Auch wenn sie gar nichts dafür können und zum Beispiel dagegen ankämpfen, als Werwolf bei der Verwandlung die Kontrolle zu verlieren oder als Vampir in einen Blutrausch zu verfallen, sind sie doch fast immer mehr Bad Boy als netter Junge nebenan. Das macht sie nicht nur gefährlich, sondern auch cool. Und wer kann diesem Bad-Boy-Charme schon widerstehen?

> Die übernatürlichen Wesen, für die wir gemeinsam mit unserer Heldin schwärmen, sind natürlich nicht nur cool, sondern auch sexy. Sie sehen meist unheimlich gut aus (Vampire, Feen) oder sind einfach so männlich und stark (Werwölfe). Wir wollen ja nicht oberflächlich sein, aber ... ach, schmacht!

> Nichts ist anziehender als ein mysteriöser Fremder. Dass wir mit unseren Heldinnen herausfinden müssen, was für ein dunkles Geheimnis dieser unnahbare, coole, sexy Mann hat, macht ihn für uns natürlich nur noch interessanter. Er kann uns in unbekannte Welten entführen, uns auf gefährliche Abenteuer mitnehmen und uns Dinge zeigen, von denen wir bislang nur geträumt gewagt haben. Langweilig wird es mit einem Fee, Vampir oder Werwolf bestimmt nicht!

> Und zu alledem hat sich dieser Junge auch noch für uns entschieden! (Na ja, für unsere Heldin, aber wir identifizieren uns ja mit ihr). Wir halten uns für nichts Besonderes – sind ja schließlich eine Normalsterbliche –, aber nichtsdestotrotz sind wir die glückliche Auserwählte dieses gutaussehenden, coolen, mysteriösen, einzigartigen Wesens. Oft liegt es in seiner (Über-)Natur, dass die Liebe ewig hält und dass er sich eine Partnerin fürs Leben aussucht (was immer noch mehr bedeutet, wenn sein Leben besonders lang oder ewig währt). Für uns wendet er sich von den Konventionen seiner Spezies ab, stellt sich gegen mächtige und gefährliche Autoritätspersonen und kämpft bis in den Tod.Welcher normalsterbliche Mann hätte jemals die Gelegenheit, sich so für uns einzusetzen und uns seine Liebe zu beweisen? Gerade noch waren wir Aschenputtel, jetzt sind wir die Auserwählte des Prinzen. Und unsere ordinäre, normale Welt hat auf einmal etwas Besonderes, etwas Magisches ... wir leben unsere ganz persönliche contemporary fantasy tale.

Es gibt sicherlich noch einige Gründe mehr, warum wir uns in Vampire, Werwölfe und Feen verlieben. Was faszinierte euch an übernatürlichen Wesen?

Autoreninfo:

Felicity Green ist die Autorin der Romantic-Fantasy-Reihe "Das Geheimnis von Connemara". Band 1 EICHENWEISEN und Band 2 EFEURANKEN sind bereits erschienen, EBERESCHENZAUBER erscheint im Oktober.
Website
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[Rezension] Efeuranken

Hallo allerseits!

Ich habe mal wieder eine Rezension für euch. Nachdem ich den ersten Band Eichenweisen bei der Lovely Indies Aktion von Blogg Dein Buch gewonnen habe und der so toll war musste ich natürlich den zweiten Teil haben.
Am Sonntag gibt es übrigens eine hier auf dem Blog einen Gastbeitrag von Felicity Green. Es geht um übernatürlich Wesen. Schaut unbedingt vorbei!


Informationen zum Buch

Quelle: Felicity Green

Efeuranken

Felicity Green

Taschenbuch
376 Seiten
10,95€
ISBN: 978-1-508-965-237
Website der Autorin




Erster Eindruck:


Das Cover passt wunderbar zu dem des ersten Teils. Das Buch hat auch wieder ein soft-touch-finish wodurch es sich sehr schön anfühlt.

Inhalt:


Alice wurde in die Anderswelt entführt. Dort trifft sie auf Morrigan, die Königin der Sidhe. Nur: Diese will, dass Alice Ciaras Essenz, ihre Seele aufgibt.
Dylan dagegen hat immer noch seine Magie nicht wieder und kann deswegen nicht in die Anderswelt. Hilfe kommt von unerwarteter Seite.

Meine Meinung:


Dylan ist irgendwie komisch in diesem Teil. Er scheint einerseits keinen Plan zu haben was er tun soll und hat Angst um Alice andererseits ist er allerdings auch sehr davon überzeugt es ja irgendwie richtig sein muss was Maggie und Morrigan tun. Was beides an sich ja nicht so das Problem ist, aber: Er merkt es selbst gar nicht, wie er sich manchmal widerspricht.









Achtung Spoiler! Zum aufklappen bitte hier klickenAuch das er nach Alice Flucht und der Wiederentdeckung seiner Magie so schnell seine Ansichten ändert… Seine ganze Welt bricht da ja quasi zusammen aber es scheint ihn nicht weiter zu kümmern. 

Alice dagegen entwickelt sich meiner Meinung nach in diesem Buch sehr viel weiter. Zwar sieht sie Morrigan und Meggie weiterhin einfach nur als böse an und kommt auch gar nicht auf die Idee, das das eventuell nicht der Fall sein könnte, aber letztendlich kennt sie ja auch nur die „schlimme“ Seite der beiden und ihre Erfahrungen sind am Anfang auch nicht sooo positiv.
Als neue Figur tritt u.a. Colleen auf, auf die passt wohl nur die Beschreibung „niedlich“. Etwas naiv ist sie auch, aber das passt und ist gut geschrieben.
Sonst noch was? Wie auch schon der erste Teil gut geschrieben und die Vermischung von Mythologie und dem hier und jetzt gelingt perfekt.

Fazit:


Da der Charakter Dylan mich irgendwie das ganze Buch über irritiert hat, gibt es diesmal leider keine 5 Sterne. Der erste Teil war einfach noch ein Stück perfekter und mich hat eigentlich gar nichts gestört aber hier gibt es schon Probleme. Deswegen 4 Sterne.
Band 1: Eichenweisen
Band 2: Efeuranken
Band 3: Ebereschenzauber

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[Montagszitat] Sommer(pause)



Paul Keller Portrait
Paul Keller via
wikimedia Commons

„Der Sommer macht den Menschen zum Träumer.“

-Paul Keller

Recht hat er der Paul Keller (ein schlesischer Schriftsteller, der 1932 gestorben ist). Und deswegen und weil im August das erste Staatsexamen ansteht geht das Montagszitat erst einmal in die Sommerpause.
Im Moment habe ich einfach keine Lust regelmäßig die Zeit reinzustecken, die nötig ist um das Montagszitat am Laufen zu halten. Zwar ist es im Vergleich zu Rezensionen kaum ein Aufwand aber es sind eben doch 20-30 Minuten einmal die Woche.
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[Mehr Aufmerksamkeit für...] Calpurnias (r)evolutionäre Enteckungen

Es gibt so viele tolle Bücher, die nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Deswegen hat sich Vanessa von Glitzerfees Buchtempel eine tolle Aktion ausgedacht: Alle zwei Wochen machen von nun an diverse Blogger auf Bücher aufmerksam, von denen sie meinen, dass sie mehr Aufmerksamkeit gebrauchen können.
Letztes Mal habe ich es leider irgendwie verpennt, aber egal. Diesmal geht es weiter.


Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen

Jacqueline Kelly

Inhalt: Texas, 1899: Callie Vee, eigentlich Calpurnia, passt nicht so ganz in die Welt in der sie lebt. Mit Stricken, Sticken, Kochen und ähnlichem kann sie nicht viel anfangen. Viel lieber streift die 12-jährige alleine oder mit ihrem Großvater durch die Natur und beobachtet Tiere und Pflanzen. Es ist auch ihr Großvater der sie für Naturwissenschaften und den technischen Fortschritt begeistert. So findet Calpurnia ihren eigenen Weg ins 20. Jahrhundert…


Wie bist Du selber darauf aufmerksam geworden?
Das Buch war in der Bücherei im Regal mit dem Cover nach vorne gestellt. Und naja, das Cover ist toll und der Klappentext klang auch nicht schlecht...

Was hat Dir besonders gut an dem Buch gefallen? 
Das jedem Kapitel ein Auszug aus Darwins "Von der Entstehung der Arten" vorangestellt ist. Das es um Naturwissenschaften geht und last but not least der Großvater, der einfach eine klasse Figur ist.

Gibt es eine Rezension zum Buch?
Natürlich: Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen

Warum sollte man das Buch deiner Meinung nach unbedingt lesen?
Um die Jahrhunderwende hat sich vieles geändert, damals wurden die Weichen gestellt für vieles was heute selbstverständlich ist. Gerade das Bild der Frau hat sich in den letzten 100 Jahren zu sehr verändert wie vorher noch nie, das Calpurnia gerade zu einer Zeit lebt in der sich langsam sehr viel verändert in der Gesellschaft macht diese Geschichte besonders. Das hier ist nicht nur ein x-beliebiges Mädchen, das gegen die Konventionen ihrer Zeit rebelliert, nein, sie gehört zu einer Generation die sehr viel ändern wird in ihrer Zukunft. Ach ja, toll geschrieben ist es natürlich auch.




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[Montagszitat] Haus ohne Bücher


Hermann Hesse liest ein Buch, 1927
Hermann Hesse 1927,
Foto von Gret Widmann via
Wikimedia Commons

Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

-Hermann Hesse



Allein schon weil es unglaublich langweilig wäre. Es geht ja nichts über ein gutes, spannendes Buch, wenn der Sommer, wie im Moment, mal wieder Pause macht.

Finde ich übrigens gar nicht gut, da bestehe ich einmal die Klausur beim ersten Versuch und hätte mal Zeit etwas den Sommer zu genießen(sogar einen neuen Bikini habe ich dieses Jahr, blau mit weißen Vögeln), da denkt sich das Wetter: "och Sonne muss ja nichts sein. Wer braucht das denn?!" *grml*
Ist bei dir besseres Wetter?
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[Wunsch der Woche] Calpurnias faszinierende Forschungen



Der Wunsch der Woche ist übrigens immer noch eine Aktion von Juliana von Book Experiences und immer noch eine ganz großartige Erfindung von ihr ^^

Calpurnias faszinierende Forschungen

Jacqueline Kelly
Quelle: Hanser

Worum geht's?

Pflanzen und Naturwissenschaft haben Calpurnia schon immer fasziniert … Ihre Forschungen gehen nun weiter – diesmal in der Tierwelt
Calpurnia liebt die Natur und träumt davon, Forscherin zu werden. Von ihrem Großvater hat sie gelernt, Pflanzen zu bestimmen und wissenschaftliche Instrumente einzusetzen. Gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Travis versorgt sie hilfsbedürftige Tiere. Ein Gürteltier, ein Waschbär und ein Hundewelpe finden bei ihr ein Zuhause auf Zeit. Callie füttert und untersucht die Tiere, liest bei Darwin nach und vertieft ihre naturkundliche Bildung. Als ein Tierarzt in den Ort zieht, wird klar, dass sie genau die richtige Assistentin für ihn ist. Doch Veterinär ist ein Beruf für Jungen und Callie ist das einzige Mädchen in der Familie … Die hinreißende Fortsetzung um Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen. (Quelle: Hanser)

Warum ich es lesen will:

Erinnerst du dich an meine Rezension von "Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen"? Ich bin auch jetzt immer noch begeistert von diesem Buch. Da steht es natürlich außer Frage, dass ich auch den zweiten Teil lesen werde.
Ansonsten? Das Cover ist wieder wunderbar und die Inhaltsangabe hört sich sehr spannend an. Ich bin gespannt ob Calpurnia sich gegen die Konventionen ihrer Zeit durchsetzen kann.

Kennst du den ersten Teil? Oder macht dir die Inhaltsangabe Lust auf mehr?
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[Montagszitat] Hunde

Mein Hund Struppi"Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede."

-Louis Armstrong


Heute ist übrigens Louis Armstrongs Todestag. Und ja, das das auf dem Bild NICHT Louis Armstrong ist sehe ich auch. Das ist Struppi Struppmann von und zu Kurzbein, seines Zeichens Haus- und Hofhund bei uns zu Hause. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Ball spielen und fressen. Außerdem mag er keine Motorräder und generell geht das ja mal gar nicht wenn jemand an SEINEM Zaun vorbei läuft. Typisch Terrier halt.
Auf jeden Fall kann er definitiv jede Menge mit nur einem Blick oder einem Schwanzwedeln ausdrücken. Da gibt es auch verschiedene Abstufungen: es gibt das freudige Schwanzwedeln, das "Danke, danke das du wiedergekommen bist, die 10 Minuten alleine waren ganz schlimm"-Schwanzwedeln, das "Wir nehmen doch den Ball mit, oder?"-Schwanzwedeln, das "Ich habe was angestellt"-Schwanzwedeln...

Und jetzt noch etwas Jazz, quasi statt Foto ;)




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Psst! Geheimtipp die Dritte


Neuer Monat, neue Geheimtipps! Diesmal dank Klausurstress etc. ohne Bilder, aber wieso weshalb warum habe ich natürlich trotzdem dazu geschrieben :)

Amelie schreibt darüber, warum sie sich momentan bei Jugendbüchern etwas verloren fühlt. Mir geht es auch seit einiger Zeit so. Ich meine wieso, wieso müssen das alles nur noch Liebesgeschichten sein? Gibt doch auch andere Dinge, die man erleben kann *grml* Aber lies erstmal Amelies Beitrag, der ist nämlich wirklich gut geschrieben und die Kommentare sind auch lesenswert.

Ich würde mich selbst ja als toleranten Menschen bezeichnen, aber so genau wie Sky habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht ob vielleicht Lesen der Grund ist. Sein Beispiel-Buch ist übrigens Harry Potter was immer ein Pluspunkt ist :) Macht Lesen tolerant?

Apropos Harry Potter: J.K. Rowling hat bekannt gegeben das es neben dem neuen Film auch noch ein Theaterstück geben wird. Mit komplett neuem Drehbuch. Harry Potter and the Cursed Child (Harry Potter und das verfluchte Kind) soll es heißen. Der Guardian hat da mal was für euch vorbereitet.

Ach ja und für die Menschen, die es noch nicht mitbekommen haben: Seit Donnerstag läuft der Minions-Film in den Kinos! Wir wollen diese Woche auch mal rein. Hat zwar nichts mit den eigentlich Geheimtipps zu tun, aber ich halt Fan :D

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