Huhu,
heute gibt es mal wieder eine Rezension. Übrigens ist es mir sehr schwer gefallen zu einer Sternebewertung zu kommen bei diesem Buch...
Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und die Art und Weise wie Lara schreibt erinnert mich an die Plötzlich Prinzessin-Bücher. Nur ohne To-Do-Listen und Englisch-Hausaufgaben im Tagebuch :D Auf jeden Fall liest es sich sehr authentisch.
Für mich war es am Anfang etwas schwer zu verstehen warum es so wichtig ist das Lara trotz der Geldsorgen zu Hause auf der Privatschule bleibt. Naja, einige Artikel auf dem Guardian haben das Problem gelöst und da das Buch ja in England spielt ist das jetzt nicht so wichtig.
Insgesamt kann man Lara jedoch die ganze Zeit über gut verstehen und sich in die einfühlen. Bei dieser Art Buch ein unheimlicher Pluspunkt, denn das gelingt nicht immer…
Bis zum Ende habe ich dieses Buch auch deshalb geliebt und war schon am überlegen ob ich eine 6 Sterne Wertung einführen würde müssen. Aber dann kam das Ende und damit der pädagogische Zeigefinger. Ich möchte nicht spoilern, deswegen belasse ich es bei dieser Aussage.
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heute gibt es mal wieder eine Rezension. Übrigens ist es mir sehr schwer gefallen zu einer Sternebewertung zu kommen bei diesem Buch...
Informationen zum Buch
Erster Eindruck:
Ein Tagebuch. Der Titelschriftzug ist sogar ein Aufkleber. Wie bei einem richtigen Tagebuch! Und die Seiten haben so Verzierungen am Rand…Inhalt:
Lara wird in der Schule gemobbt und ihre Eltern streiten sich andauernd seid ihr Vater pleite gegangen ist. Kurz gesagt: Ihr Leben ist die Hölle. Doch dann trifft sie Ben. Und Ben ist einfach nur der Wahnsinn. Das Problem: Ben ist ihr Lehrer…Meine Meinung:
Ein starkes Buch über ein Thema, das mehr behandelt werden sollte. Also nicht das mit den Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern sondern Mobbing.Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und die Art und Weise wie Lara schreibt erinnert mich an die Plötzlich Prinzessin-Bücher. Nur ohne To-Do-Listen und Englisch-Hausaufgaben im Tagebuch :D Auf jeden Fall liest es sich sehr authentisch.
Für mich war es am Anfang etwas schwer zu verstehen warum es so wichtig ist das Lara trotz der Geldsorgen zu Hause auf der Privatschule bleibt. Naja, einige Artikel auf dem Guardian haben das Problem gelöst und da das Buch ja in England spielt ist das jetzt nicht so wichtig.
Insgesamt kann man Lara jedoch die ganze Zeit über gut verstehen und sich in die einfühlen. Bei dieser Art Buch ein unheimlicher Pluspunkt, denn das gelingt nicht immer…
Bis zum Ende habe ich dieses Buch auch deshalb geliebt und war schon am überlegen ob ich eine 6 Sterne Wertung einführen würde müssen. Aber dann kam das Ende und damit der pädagogische Zeigefinger. Ich möchte nicht spoilern, deswegen belasse ich es bei dieser Aussage.









