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[#buchpassion] 10 Gründe, warum Lesen einfach nur toll ist


Hallo meine Lieben,

#buchpassion ist eine von Janine vom Blog Kapri-ziös organisierte Aktion. Thema: Mein Bekenntnis zum Buch.
Ich denke zwar eigentlich, dass ich hier niemanden mehr davon überzeugen muss, wie wunderbar Lesen ist, aber trotzdem...
Denn: Ich habe keine interessante Geschichte, darüber was mich zu einem Leser gemacht hat. Oder eine lustige Anekdote darüber, wie mich mein Lieblingsbuch gefunden hat. Oder witzige Geschichten darüber, wie unverständlich meine Umwelt darauf reagiert. Oder sonst irgendwas.

Ich habe immer schon gerne gelesen und meine Fantasiewelt ist auch heute noch ein wunderbarer Ort. Meine momentane Lieblingsbuchreihe "Die Flüsse von London" habe ich spontan in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft (und jetzt im Juli den Autor Ben Aaronovitch persönlich getroffen <3). Ach ja, und meine Eltern beschweren sich höchsten Mal darüber, dass ich immer drinnen sitze. Ansonsten umgebe ich mich einfach nur mit genauso bibliophilen Menschen :) Ja, ich mag meine Filterblase sehr gerne ;)

Also 10 Gründe in 10 Zitaten.

1. Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. -Aldous Huxley

Keine Ahnung wer Aldous Huxley ist, aber er hat Recht. Mit einem Buch in der Hand können wir alles erreichen, in unserer Fantasie aber auch im realen Leben.

2. Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. - Helen Hayes

Denn man kann niemals so viele Dinge im richtigen Leben entdecken, wie man es in Büchern tun kann.

3. Lesen heißt durch fremde Hand träumen. - Fernando Pessoa

Und wer träumt nicht gerne? Vor allem, wenn der Traum auch noch jede Menge positive Überraschungen beinhaltet.

4. Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier. - Cornelia Funke

Ganz im Sinne des Zitates von Fernando Pessoa. Man ersetzt einfach den bösen Traum, durch einen tollen Traum direkt aus einem Buch!


5.Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. -Francis Bacon

Wer kann schon behaupten dabei gewesen zu sein, als Kolumbus die Segel Richtung Amerika setzte? Oder einer englischen Königin des Mittelalters dabei zu gesehen zu haben, wie sie sich vor dem Lord Mayor der City of London verbeugt? Oder vor den Nazis aus Deutschland geflohen zu sein? Zu mindestens in Gedanken war ich dort überall dabei, denn Bücher haben mich in diese Zeit entführt!

6.Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. -Heinrich Heine

Denn mit jedem neuen Buch, mit jeder neuen Seite gibt es etwas Neues zu entdecken. Und im Gegensatz zu unserer Welt, wird dies auch ganz sicher immer so bleiben!

7. Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken. - Arthur Schopenhauer

Oh ja, mit einem Buch in der Hand kann man die Ideen anderer Menschen entdecken und erfahren. Und fängt so vielleicht auch an selbst anders zu denken.

8. Bücher sind die stillsten und beständigsten Freunde; sie sind die zugänglichsten und weisesten Ratgeber und die geduldigsten Lehrer. - Charles W. Eliot

Ein Buch beschwert sich niemals darüber, dass man es liest. Oder Ewigkeiten im Regal stehen lässt. Und die besten Bücher, haben immer einen Ratschlag oder zu mindestens etwas Vergessen bereit.

9. Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn - Erasmus von Rotterdam

Unter dem Umständen bin ich gerne wahnsinnig. Was übrigens - sinngemäß - auch die Antwort ist im Originaltext :D

10. Gern lesen heißt, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens einzutauschen. - Charles-Louis de Montesquieu

Und dazu muss man nichts mehr sagen, oder?

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[Montagszitat] Lesehunger

Astrid Lindgren Portrait
Astrid Lindgren 1924
via wikimedia Commons

"Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum erstenmal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert."

-Astrid Lindgren


Das können wir doch eigentlich alle nachvollziehen, oder?
Das Zitat ist übrigens aus dem Buch "Das entschwundene Land", in dem Astrid Lindgren von ihrer eigenen Kindheit erzählt. Ich habe das Buch zwar bisher nicht gelesen, aber das wird irgendwann mal nachgeholt. Bei solchen Sprüchen muss das doch sein ^^
Das Foto rechts habe ich auf wikimedia Commons gefunden, Astrid Lindgren muss da etwa 17 Jahre alt sein. Bisher kannte ich nur neuere Fotos auf denen sie wesentlich älter ist, aber auf diesem sieht sie so schön verträumt aus. Findest du nicht?
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[Lasst uns reden über...] Kinderbuchhelden


Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.
– Cornelia Funke: Tintenherz

Quelle: Thienemann
Nur ein  Blick auf den Buchrücken sagt alles, beim Aufschlagen schlägt einem ein bekannter Geruch entgegen. Alles ist vertraut, der Titel wurde schon hunderte Male vorgelesen, selbst gelesen… Die ersten Wörter, ersten Sätze beginnen eine Zeitreise. In die eigene Kindheit. Zu dem Mädchen, das mit einem Pferd und einem Affen zusammen wohnte.
Dem Gespenst, das so gerne einmal am Tag unterwegs sein wollte. Zu den Zwillingen, die an ihrer neuen Schule erst einmal alles blöd fanden.
Oder zu einem Mädchen, das ihrer Großmutter doch nur ein bisschen Brot und Wein bringen wollte und mitten in ein Abenteuer stolperte…


Wir alle haben doch diese Bücher und Geschichten aus unserer Kindheit, die die sich eingebrannt haben. Die liebgewonnenen Figuren. Wie oft habe ich mir gewünscht es Meggie und ihrem Vater aus Tintenherz gleich tun zu können und Personen aus Büchern hervor zu lesen.  Oder mich hineinlesen zu können. Ich wollte wie Pippi Langstrumpf sein und mit Hanni und Nanni oder Dolly zusammen die Schule besuchen. Gegen graue Uniformen hätte ich nichts einzuwenden gehabt ;)

Mit dieser Einstellung bin ich nicht allein. Ich habe einige andere Buchblogger nach ihren Kinderbuchhelden gefragt. In einer (überhaupt nicht repräsentativen) Umfrage mit insgesamt 41 genannten Kinderbuchhelden und 77 Stimmen hat Pippi Langstrumpf gewonnen. 12 Stimmen, danach kommt Ronja Räubertochter (6 Stimmen) bevor die geballte Ladung Enid Blyton uns anlächelt (meist in Schuluniform ^^).Sprich: Es finden sich dort fast normale Kinder. Keine Superhelden, die jeden Tag aufs Neue Großes leisten.

Schauen wir uns doch mal an was Onkel Google zum Thema Helden meint:
Google Definition Held


Interessant, oder? Außergewöhnliche Taten sind also gefragt bei Helden. Aber trifft das auch auf die Kinderbuchhelden zu?


An den Figuren der Top 5 auf der Umfrage-Liste ist nichts Besonderes. Klar, Pippi und Ronja sind keine „normalen“ Kinder, aber zeichnen sie sich durch außergewöhnliche Taten aus? Nein, sie leben zwar ein verrücktes Leben, aber nach den Maßstäben dieses Lebens sind ihre Taten nichts Außergewöhnliches. Enid Blyton konnte "außergewöhnlich" noch weniger als Astrid Lindgren. Hanni und Nanni, Dolly und George, Dick, Julian, Anne und Timmy sind allesamt ziemlich normal. Das ein oder andere Abenteurer muss sein, aber etwas Großartiges kommt dabei nicht heraus.
Generell wurden wenige Figuren genannt, die durch außergewöhnliche Taten auffallen. Bei denen mit mehr als einer Stimme sind es nur Bibi Blocksberg und Harry Potter. Und ehrlich: Grade Harry hat genug Probleme um seine außergewöhnlichen Taten auszugleichen. Die außergewöhnlichen Taten werden ja sowieso quasi von ihm erwartet.

Ein Held in einem Kinderbuch ist meiner Meinung nach viel mehr als jemand der Außergewöhnliches leistet. Er oder sie ist ein Vorbild. Etwas das man sein möchte oder eine Flucht in eine ganz andere Welt. Aber dafür darf er nicht außergewöhnlich sein. Nicht zu sehr zu mindestens. Denn nur so können wir diese Magie erleben, die bestimmten Kinderbüchern innewohnt. Können in sie eintauchen und uns mit den Figuren identifizieren. Es sind Zauberbücher.

„Es gibt eine Menge Türen nach Phantásien, mein Junge. Es gibt noch mehr solche Zauberbücher. Viele Leute merken nichts davon. Es kommt eben darauf an, wer ein solches Buch in die Hand bekommt“ 
– Michael Ende: Die unendliche Geschichte

Lasst uns aufbrechen auf der Suche nach vielen weiteren Zauberbüchern. Diese Geschichten sind wichtig, für uns und für alle die nach uns kommen. Heute ist der Welttag des Buches, ein perfekter Tag um dieser Magie in den Büchern auf die Spur zu kommen.

Wer sind deine Kinderbuchhelden? An welche Kinderbücher erinnerst du dich besonders gut? Weißt du noch welches Buch dich zum regelmäßigen Leser hat werden lassen?

Twitter-Follower mögen es mitbekommen haben: Heute Nacht war ich zwischenzeitlich ziemlich verzweifelt. in meinen Augen passte nichts in dem Text zusammen. Grade die Umfrage wollte einfach nicht passen. Neben meinem Freund, der vorher schon mit mir dran gewerkelt hat, war besonders Henrik von zu ende gelesen ein Retter in der Not. Er hat mich davon überzeugt, das es so schlimm gar nicht ist. Noch einmal Danke! Hoffentlich hast du noch etwas Schlaf und Lesezeit bekommen!
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Lasst uns reden über... Fanfiction

Was ist Fanfiction

Fanfiction. Gerade rückt das Thema mal wieder in die Öffentlichkeit mit der „After“-Reihe. Nach Shades of Grey“ die zweite Fanfiction, die nahezu unverändert als Buch veröffentlicht wurde/wird. Also zu mindestens die zweite Fanfiction in unserer Zeit, ich habe nämlich gleich mehrere Bücher im Schrank stehen, die nur aus Fanfictions bestehen. Die Anthologien zu Darkover. Marion Zimmer Bradley hat lange Zeit in ihren Büchern dazu aufgerufen Geschichten über Darkover zu schreiben und diese dann teilweise gesammelt veröffentlicht.

In den 70ern und 80ern war das gerade im Science-Fiction-Bereich vollkommen normal. Diese Fanfiction gab es auch für Star Wars und Star Trek und so weiter. Natürlich war das nicht so verbreitet wie heute, da die Geschichten nur über spezielle Zeitschriften oder eben über Kurzgeschichtensammlungen verbreitet werden können.


Wikipedia spuckt übrigens folgende Definition für Fanfictionaus:
 „Fan-Fiction/Fanfiction oder kurz Fanfic oder auch nur FF, deutsch manchmal auch Fanfiktion oder Fangeschichte(n), ist die Bezeichnung für Werke, die von Fans eines literarischen oder trivialliterarischen Originalwerkes (zum Beispiel eines Films, einer Fernsehserie, von Büchern, Computerspielen usw.) oder auch real existierender Menschen (z.B. von bekannten Schauspielern, Musikern oder Sportlern) erstellt werden, welche die Protagonisten und/oder die Welt dieses Werkes bzw. die jeweiligen Personen in einer neuen, fortgeführten oder alternativen Handlung darstellen.“
Ich persönlich mag ja besonders die „alternative Handlung“-Fanfictions. J.K. Rowling hat Hermine einfach nicht gut genug ausgearbeitet, finde ich. Hermine ist so cool und wird im Canon zum wandelnden Lexikon degradiert. Außerdem: Dieser Epilog! Es gibt mit gutem Grund ein Harry Potter Fanfiction Genre mit dem Namen „Epilog? Welcher Epilog?“…

Ach ja, noch so ein Begriff, der erklärt werden sollte: Canon. Canon ist das offizielle Material. Also z.B. alles was J.K. Rowling jemals über Harry Potter veröffentlicht hat ist Canon. Fanon dagegen ist etwas das so häufig in Fanfiction benutzt wird, dass es so eine Art inoffizieller Canon geworden ist. In meinem Lieblingsfandom Harry Potter ist das z.B. das Überleben von Snape. Oder einige Zaubersprüche.

Wer liest Fanfiction


Tja, das Bild sagt eigentlich alles Wichtige. Das ist die Statistik zur Umfrage, genauer gesagt zur Frage nach Alter und Geschlecht in der Kategorie, derer die schon mal Fanfiction gelesen haben. Meist junge Frauen, wobei der fehlende Männeranteil durchaus daran liegen kann, dass ich die Umfrage vor allem in Bloggergruppen geteilt habe. Dort sind mehr Frauen unterwegs. Bei den „Nicht-Lesern“ sind übrigens alle über 30.

Die meisten haben übrigens eine Fanfiction zu einem Buch gelesen, insgesamt war es aber sehr gemischt. Buch, Filme, Prominenter, alles dabei bei den Antworten. Ähnlich sah es bei der Häufigkeit aus, die meisten hatten erst ein paar Mal Fanfiction gelesen. Bei denen die regelmäßiger lesen war die Häufigkeit aber sehr verteilt.

Was mich überrascht hat war die große Anzahl von Fanfiction-Autoren. Gerade nachdem die meisten eher selten selbst Fanfiction lesen und dabei meist kürzere Geschichten bevorzugen.


Was sind die Probleme der Fanfiction

Die Probleme der Fanfiction. Ziemlich eindeutig das Diagramm, oder? Rechtschreibung und Grammatik sind das Hauptproblem. Nicht überraschend, wenn man bedenkt das viele Fanfictions nicht Korrektur gelesen werden.

Von der Fanfiction zum Buch

Wie oben schon angedeutet werden aus Fanfictions manchmal Bücher. Fifty Shades of Grey kennt wahrscheinlich jeder mittlerweile. Die „After“-Reihe von Anne Todd erscheint gerade als Buch, sie war ursprüngliche eine One Direction Fan Fiction. Insgesamt kann man für die Fanfiction der „Internet-Ära“ aber immer noch eine Beschreibung benutzen, die Lev Grossmann (Journalist und Autor) 2010 in einem Time-Artikel formuliert hat: „Right now fan fiction is still the cultural equivalent of dark matter: it's largely invisible to the mainstream, but at the same time, it's unbelievably massive.“ („Im Moment ist Fanfiction noch das kulturelle Äquivalent von Dunkler Masse: Sie ist größtenteils unsichtbar für den Mainstream, aber zugleich unglaublich groß“)
Amazon ist natürlich schon drauf angesprungen, allerdings erst einmal nur in den USA. Dort gibt es "Kindle Worlds", ein Portal in dem Fanfictions zu bestimmten Serien verkauft werden können.

Autoren und Fanfiction

1992 veränderte sich die allgemeine Auffassung von Fanfiction sehr plötzlich. Marion Zimmer Bradley machte nämlich öffentlich, dass sie ein komplettes Buch nicht veröffentlichen würde können. Wegen Fanfiction. Sie hatte eine Fanfiction gelesen, die ähnliche Ideen aufgriff und die Autorin der Fanfiction weigerte sich Marion Zimmer Bradleys Angebot für die Rechte anzunehmen. Daraufhin löste der Verlag den Vertrag für das Buch und Marion Zimmer Bradley zog ihre Zustimmung zu Fanfiction zurück und kappte nahezu alle Verbindungen zu Fans.

Was genau passiert ist weiß allerdings keiner so wirklich mehr, glaube ich. Das Ganze ist fast schon eine Urban Legend. Der Autor Jim. C.Hines hat einen tollen Beitrag darüber geschrieben. Allerdings schreibt selbst George R.R. Martin in seinem (sehr lesenswerten) Blogartikel: „That was twenty years ago or thereabouts, but that episode had a profound effect on me and, I suspect, on many other SF and fantasy writers of my generation. “ („Das war vor 20 Jahren oder so, aber diese Episode hatte einen großen Einfluss auf mich und, wie ich vermute, auch auf andere Science-Fiction- und Fantasy-Autoren meiner Generation“) Urban Legend hin oder her, diese Geschichte ist mit ein Hauptgrund dafür, warum so viele Autoren Fanfiction nicht „nur“ ignorieren sondern wirklich aktiv dagegen vorgehen.

J.K. Rowling von Daniel Ogren
via wikimedia Commons
Es gibt natürlich auch Autoren, die wenig bis gar keine Probleme mit Fanfiction haben. Stephenie Meyer und J.K. Rowling z.B. oder auch Terry Pratchett:” I don't actually object to fan fiction [...] provided that it's put somewhere where I don't trip over it [...] isn't done for money, and isn't passed off as 'official' in any way.” (“Ich habe nichts gegen Fanfiction, solange sie nicht irgendwo auftaucht wo ich darüber fallen würde, nicht für Geld geschrieben wird und in keiner Art und Weise als “offiziell” bezeichnet wird”). 

In der Umfrage haben übrigens die meisten Befragten auf die Frage „Einige Autoren gehen gerichtlich gegen Fanfictions vor. Wie siehst du das?“ mit Unverständnis reagiert. Eine Beispielhafte Antwort ist: „Sie sollen doch froh sein, dass ihre Geschichten so toll ankommen, dass Fans sich weitere Dinge ausdenken.“ Aber einige haben auch Verständnis gezeigt:  „Ärgerlich, ist aber wahrscheinlich ein (urheber-)rechtliches Problem...“.


Hast du schon einmal Fanfiction gelesen? Zu welchem Fandom? Hast du eine Lieblingsgeschichte?
Meine Lieblingsgeschichten sind allesamt nicht Jugendfrei oder auf einer Seite für die man generell 18 sein muss um überhaupt irgendwas lesen zu können. Deswegen habe ich heute leider keine Links für euch :D
Aber ich bin neugierig auf deine Erfahrung mit Fanfiction! Schreibe einfach einen Kommentar, das ist gar nicht so schwer :)

Du willst mehr darüber lesen? Hier ein paar Links zu interessanten Beiträgen:
Wikipedia-Artikel: Legal issues with fan fiction
George R. R. Martin: Someone Is Angry On The Internet


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[Montagszitat] Das Wunder des Lesens



"Lesen ist ein großes Wunder. Was hast du vor dir, wenn du ein Buch aufschlägst? Kleine schwarze Zeilen auf hellem Grunde. Du siehst sie an, und sie verwandeln sich in klingende Worte, die erzählen, schildern, belehren."

Marie von Ebner-Eschenbach
Gemälde von Karl von Blaas via
wikimedia Commons


Ich stimme der lieben Freifrau von Ebner-Eschenbach da voll und ganz zu. Dieser Moment in dem man ein Buch aufschlägt und die erste Zeile liest ist doch pure Magie, oder?
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[Montagszitat] Tolstoi


Leo Tolstoi via wikimedia Commons

"Beim Lesen lässt es sich vortrefflich denken"

-Leo Tolstoi

"Das heutige Montagszitat wird Ihnen präsentiert von: Dotbooks"

Nee, mal Spaß beiseite. Natürlich gibt es hier nach wie vor keine Werbung, aber das Zitat habe ich von der dotbooks-Tasche, die auf der Frankfurter Buchmesse verteilt wurde. Ich finde es einfach nur toll! Generell finde ich Tolstoi toll, wenn auch lieber in Film-Form. Nach den ersten 50 Seiten von "Krieg und Frieden" musste ich nämlich feststellen, dass meine Französisch-Kenntnisse dafür nicht ausreichen ^^ Vielleicht lag es auch an der, zugegebenermaßen, schon etwas älteren Ausgabe (Leinengebunden! Mit Überschriften in Fraktur!). Dort wurde auf jeden Fall nur im Anhang übersetzt :D

Die recht späte Stunde für das Montagszitat dagegen ist weder Tolstoi noch dotbooks geschuldet sondern der Uni. Heute war erster Tag nach den Semesterferien und durch das Lernen für unsere Antrittsprüfung habe ich es total verplant ein Zitat vorzubereiten.
Uni ist übrigens auch der Grund für das nicht vorhandene Zitat letzte Woche: Am Dienstag war Klausur und ich war sehr fleißig am lernen (was leider nichts gebracht hat) und habe erst Mittwoch festgestellt, dass Montag ja schon war *facepalm*

Was meint ihr: Was kann man außer denken beim Lesen noch so machen?
Habt ihr einen Zitatvorschlag oder Themenvorschlag für nächste Woche?

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