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Von Blog-Neudesigns, guten Büchern und schlechten Büchern...


2016 war ein komisches Jahr. Für die Welt und für mich persönlich auch.

Das Büchernest

In diesem Jahr gibt es viele Beiträge auf die ich sehr stolz bin. Von meinem Beitrag zur Professionalisierungs-Diskussion im Februar, über die  "Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern"-Aktion und meinen offenen Dankesbrief an Rainer M. Schröder bis zu meiner After-Passion- "Rezension" und den Kurzmeinungen zu den Leseproben der Buchpreis-Shortlist.

Das Büchernest hat im August ein neues Gewand bekommen, das so wirklich immer noch nicht fertig ist. Z.B.  möchte ich gerne wieder ähnliche Posts verlinken unter jedem Beitrag und in der Seitenleiste jeden Monat einen anderen alten Beitrag hervorheben. Und zwar kann man seit einigen Tagen den Blog auch auf dem Handy wieder vernünftig lesen, aber dafür ist jetzt die Schrift in der Bildschirmansicht kleiner… Eine unendliche Geschichte dieses Blog-Design xD

Mein persönliches Blog-Highlight dieses Jahr war übrigens das #litnetzwerk. Geboren aus einer recht kurzfristigen Idee, doch mal ein Kommentierwochenende zu organisieren, gibt es jetzt eine aktive Facebook-Gruppe und den Plan regelmäßig Kommentierwochenenden zu organisieren. Ich bin gespannt, was das neue Jahr hier noch alles bringt. Denn wenn man so ein Netzwerk schon hat muss man es doch auch nutzen, oder? Also immer her mit den Ideen!

Bücher, Bücher, Bücher...

Ich habe keine Ahnung, wie viele Bücher ich 2016 gelesen habe. So um die 30 bis 40 würde ich sagen. Goodreads sagt es wären 20. Allerdings sind dort (wie hier auch) nur die Bücher eingetragen, die ich auch tatsächlich rezensiert habe. Aber dazu kommen ja auch noch die ganzen Bücher, zu denen ich nie eine Rezension geschrieben habe. Z.B. der Schreckenstein-Re-Read. Oder die vier Bücher, die ich in den letzten beiden Wochen gelesen habe. 

Dieses Jahr hatte ich zwei "große" Highlights: 
"Salz für die See" von Ruta Sepetys hat mich mitgerissen und verzweifelt zurückgelassen. Auch fast drei Monate später habe ich immer noch keine richtigen Worte für dieses Buch. Auch meine Rezension wird diesem Buch einfach nicht gerecht.

Das zweite Highlight war "Daddy long-legs" von Jean Webster. Für ein mehr als 100 Jahre altes Buch hat es einiges auf dem Kasten. Und es hat meinen Blick auf mich und die Welt verändert. Ich möchte so sein wie Judy: Immer positiv, immer neugierig, immer freundlich. Vielleicht wird das mein Neujahrsvorsatz: Mehr sein wie Judy.

Und 2017 so?

Die ersten Aktionen für 2017 sind schon in Planung. Außerdem werde ich weiterhin alle zwei Wochen eine Leseratte vorstellen. Und möchte in der Kategorie im Jahr 2017 auch vermehrt Nicht-Blogger bzw. Nicht-Buchblogger vorstellen. Zwar habe ich im Moment genug Beiträge bis März (bzw. sogar bis Mai/Juni, wenn alle versprochenen Antworten auch eintrudeln!) aber dann werde ich denke ich auch noch mal direkt Bookstagrammer und Booktuber ansprechen.

Außerdem möchte ich mich im neuen Jahr (noch) weniger um Facebook kümmern und dafür regelmäßiger auf Instagram unterwegs sein. Das Fotos machen gefällt mir nämlich viel besser, auch wenn ich noch viel üben muss.

Eine Bitte habe ich an dieser Stelle noch: Ich möchte mehr über dich als Leser erfahren. Und darüber was DIR gefällt. Deswegen habe ich eine kleine Umfrage erstellt: 10 Fragen mehr nicht. Zu finden ist die Umfrage hier auf Typeform


Mein Blog-Jahr in Zahlen:


10.173 Seitenaufrufe von 3 775 Nutzern



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Ein Brief an Rainer M. Schröder

Lieber Herr Schröder,

ich möchte Ihnen danken. Für ihre vielen tollen Bücher. Und irgendwie auch für ihre - meiner Meinung nach- nicht so guten Bücher.

Ich habe „Das Geheimnis des Kartenmachers“ damals geschenkt bekommen. Von wem oder zu welchem Anlass weiß ich nicht mehr, auch wenn ich stark meine Tante und Weihnachten im Verdacht habe. Und noch heute nach mittlerweile sicher 10 Jahren oder mehr kann ich mich an fast jedes Detail dieser Geschichte erinnern. Schon der Klappentext versetzt mich wieder zurück und löst ein wohliges Gefühl aus. Genauso wie nur der Anblick der Falken-Saga in meinem Regal in mir den Wunsch aufkommen lässt ein großes Abenteuer zu erleben. Und Rätsel zu lösen. Jede Menge, vorzugsweise beduinische Rätsel.

Sie haben meine Vorstellung von einem guten historischen Roman geprägt wie kein anderer Autor. Und auch wenn mich später Rebecca Gablé und Andere ebenso begeisterten, so haben sie mich jedoch nicht so stark geprägt. Wenn ich einen historischen Roman lese und am Ende kein Nachwort mit den historischen Fakten finde bin ich enttäuscht. Und auch wenn ich nie eines der Bücher aus den Bibliographien Ihrer Bücher gelesen habe, gehört ein solches Verzeichnis weiterführender Literatur für mich ebenso zu einem historischen Roman. Genauso wie es mich aufregt, wenn eine Handlung eigentlich auch in jeder anderen Zeit spielen könnte. Denn Sie haben mir gezeigt, wie wunderbar es sein kann „richtige“ Geschichte durch die Augen einer Buchfigur zu erleben. Und das besagte Buchfigur dazu auch nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen muss.

Zwar konnten mich einige Ihrer Bücher nie richtig packen z.B. sind mir Abby Lynn und Madison Mayfield immer fremd geblieben, aber auch daraus habe ich gelernt. Bücher, wie „Meiner Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser“  dagegen habe mich in eine andere, exotische Welt entführt, mich neue Dinge lernen lassen und bestimmte Vorstellungen über Bord werfen lassen („Das unsichtbare Siegel“ ist ein auch sehr gutes Beispiel für letzteres) und andere wie „Land des Feuers, Land der Sehnsucht“ erkennen lassen, dass auch in der Fremde vieles nach zu Hause klingt.

Ich bin quasi mit Ihren Buchfiguren erwachsen geworden, aber jedes Mal, wenn ich denke „Jetzt bin ich zu erwachsen für diese Bücher“ entdecke ich ein neues Buch von Ihnen, das mich vom Gegenteil überzeugt. Die Medici-Trilogie z.B. oder „Himmel ohne Sterne“, ein Buch das mich ebenso begeistert wie traurig und erschüttert zurück gelassen hat.
Ich möchte gar nicht zählen in wie viele ihrer Figuren ich irgendwie verliebt war. Auch wenn sie (fast) alle immer nach Amerika auswandern wollen, eine Sehnsucht, die ich nicht verstehen kann. Aber schließlich haben Ihre Figuren ja auch nicht das Glück mit Ihren Bücher durch die Welt und Zeit reisen zu könne.

Davon, dass mir Ihre Bücher (und besonders Ihre Nachworte) im Geschichtsunterricht geholfen haben, muss ich glaube ich gar nicht anfangen, oder? Sie haben Geschichte zu einem meiner Lieblingsfächer in der Schule werden lassen und gewissermaßen zu meinen 15 Punkten, also einer 1+, im mündlichen Geschichtsabi beigetragen. Auch wenn ich als Gedankenstütze noch gut ein Buch über den Präsidentschaftswahlkampf 1932 zwischen Roosevelt und Hoover hätte gebrauchen können. ;-) Aber dass mir die vielen Jahreszahlen und Fakten nicht langweilig wurden, das ist Ihr Verdienst.


Danke, dass ich an Ihrer Seite und der Seite Ihrer Figuren durch die Zeit reisen darf. Ich hoffe, dass ich auch in der Zukunft noch ganz oft eines Ihrer Bücher zu meiner persönlichen TARDIS machen kann. 
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Studium und Blog

Hallo meine Lieben!

Morgen beginnt ganz offiziell wieder die Uni. Deswegen möchte ich heute mal etwas darüber philosophieren, wie das so ist: Studium und Blog. Und vor allem „Studium, das nichts mit Büchern oder Blogs zu tun hat“ und Blog.

Ich studiere Pharmazie. Momentan sogar recht erfolgreich.
Das hat mit Büchern nicht wirklich etwas zu tun. Meine Fachbücher kann man zumeist auch nur an einem Schreibtisch lesen. Also falls mal wer mit einem Buch einen Mord begehen möchte: Ich kann Mutschlers Arzneimittelwirkungen und/oder den Wichtl (aka Teedrogen und Phytopharmaka) empfehlen. Auch wenn in beiden mehr als genug weniger gewaltsame Möglichkeiten aufgeführt sind.

Mit „neuen Medien“ hat das Studium auch nichts zu tun. Bei uns werden die Klausurergebnisse noch ausgehangen und um einen Laborplatz zu bekommen muss man sich in eine Liste eintragen. Handschriftlich. Wir haben Geräte in den Laboren, die nur unter MS DOS arbeiten und sehr oft ist Excel, das Maximum an Technik, dass wir in einem Laborpraktikum benutzen.


Dieser Blog war eigentlich eher eine Spontanidee. Zu dem Zeitpunkt war ich am überlegen, das Studium zu schmeißen und stattdessen „irgendwas mit Büchern“ zu machen. Vorzugsweise eine Ausbildung. Tja, habe ich dann doch nicht gemacht (Danke an den Herren, der bei meinem Vorstellungsgespräch meinte, dass ich mit meinen Noten und meinen Ambitionen ja wohl was Besseres anfangen könnte. Vorzugsweise die Welt verbessern.)

Nüchtern betrachtet ist die Kombi Pharmaziestudium und Bloggen eine ziemlich blöde Idee. Ich habe einfach eigentlich gar keine Zeit dafür, vor allem weil ich ja auch noch andere Hobbies habe. Und für meine Zukunft bringt es mir eigentlich auch nichts. Zwar habe ich durchs Bloggen sehr viel gelernt (html und CSS z.B.), aber das sind keine Kenntnisse, die mir mal helfen werden. Ich würde gerne in den Bereich der Pharmakologie oder klinischen Studien, dafür muss ich keine Websites designen können. Und Social Media brauche ich dafür ganz sicher auch nicht.

ABER: Mir macht es sehr viel Spaß. Es ist quasi mein Ausgleich zum alltäglichen Wahnsinn des Studiums. Wenn auch ein Ausgleich, der mich manchmal verzweifeln lässt. Und wer weiß: Vielleicht brauche ich diese Fähigkeiten doch irgendwann mal. Der Beruf des Apothekers ist ja fast schon ein Anachronismus, er wird sich auch irgendwann weiterentwickeln müssen. Außerdem habe ich auch Dinge gelernt, die sich sehr wohl übertragen lassen:

Zeitmanagement

Zwei Blogposts die Woche, einer davon eine Rezension, und dazu noch Bücher lesen. Und ein Stundenplan, den man mit „es ist Morgens dunkel und Abends schon wieder“ ganz gut zusammenfassen kann. Außerdem: Alle zwei Wochen Bereitschaftsabend beim DRK, zweimal die Woche Lacrosse-Training (oder vielleicht auch nur einmal (Uni sei gedankt -.-), aber an dem dann „freien“ Tag möchte ich eventuell zum Chor) dazu gehe ich mindestens einmal die Woche schwimmen. Ach ja und lernen und Protokolle schreiben muss ich auch noch. Dazu habe ich aus sicher Quelle gehört, dass essen und schlafen zwei grundsätzliche menschliche Bedürfnisse sind. Wenn ich mir das so durchlese frage ich mich, wie ich überhaupt zum bloggen komme. Aber meine Zeit kann ich mir mittlerweile sehr gut einteilen. Dank Tools wie Trello und Pomodoro Timern.


E-Mails schreiben

Ja, verdammt. Das war und ist ein Problem. Ich neige dazu sehr formell zu schreiben und habe damit sicher schon den einen oder anderen vor den Kopf gestoßen. Aber dadurch, dass ich quasi dazu gezwungen bin regelmäßig E-Mails zu schreiben (Durch Leseratten zu Gast noch mehr als früher), werde ich langsam besser.


Auf Menschen zu gehen

Ich bin ein introvertierter Mensch. Und Norddeutsche. Ich möchte meistens nicht einfach so angequatscht werden. Also gehe ich davon aus, dass das anderem ebenso geht. Und tue es einfach nicht. Aber so gehen auch viele interessante Menschen an mir vorbei. Durchs Bloggen habe ich gelernt, dass Fragen nichts kostet. Und die Antwort überraschend oft „Ja“ ist.


Kontakte aufrechterhalten

Dafür liebe ich ja Twitter. Ich bin ziemlich scheiße darin Kontakte zu erhalten. Einfach auch weil ich diesen regelmäßigen Kontakt selbst nicht brauche um jemanden als meinen Freund zu bezeichnen. Aber irgendwann verläuft sich dadurch alles. Mit sehr vielen Buchbloggern stehe ich tatsächlich in engerem Kontakt als mit Freunden aus der Schule. Auf Twitter geht das sehr gut finde ich, einfach weil man ja eh nur 140 Zeichen hat… Langsam schaffe ich das auch auf andere Bereiche zu übertragen.

Kreativität

Eine leere Seite macht mir schon lange keine Angst mehr. Diesen Blogpost habe ich ohne Vorlage, ohne Notizen einfach so geschrieben. In jetzt etwa einer guten dreiviertel Stunde. Inklusive Pausen fürs aus dem Fenster gucken und dem Daddy long-legs Soundtrack lauschen. Zugegebenermaßen sitze ich im Zug und habe dementsprechend kein Internet, aber trotzdem.


So, das war‘s. Mehr habe ich jetzt grade zu diesem Thema nicht zu sagen. Habt ihr dazu noch Meinungen? Bloggt ihr? Wenn ja: wie vereinbart ihr das mit dem „realen Leben“?
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#litnetzwerk Nachlese



Letzten Sonntag war mein Handy andauernd am vibrieren und sobald ich am Laptop war machte es gefühlt überall pling.

Warum? Weil ich letztes Wochenende ein Kommentier- und Vernetzungswochenende organisiert habe. Unter dem Hashtag #litnetzwerk haben jede Menge Buchblogger ein Wochenende lang fleißig kommentiert.

Und wenn ich sage „jede Menge“, dann meine ich jede Menge. Am Sonntag hatte die Veranstaltung mehr als 80 Teilnehmer womit ich so gar nicht gerechnet hatte. Genau genommen kann ich es immer noch nicht fassen. Liebe Leute, ihr seid toll!

Es hat einfach unglaublich Spaß gemacht jede Menge neue Blogs zu entdecken und zu sehen wie sich auf Facebook alle gegenseitig geholfen haben. Überhaupt war einfach eine gewisse Atmosphäre da, die einen richtig motiviert hat. Deswegen gibt es ja mittlerweile auch eine Gruppe, damit diese Motivation auch noch weiter anhält! Einfach auf Facebook nach #litnetzwerk suchen, wenn ihr auch mitmachen wollt.

Ich würde euch jetzt übrigens gerne berichten, dass ich jetzt immer noch total motiviert bin und jede Menge gebloggt habe in der letzte Woche. Aber „leider“ habe ich jetzt amazon prime und damit 8 Staffeln Doctor Who, was meine Produktivität etwas einschränkt.

Und was jetzt?

Also einmal habe ich ja oben schon die #litnetzwerk Gruppe erwähnt, dort soll es vor allem ums regelmäßige netzwerken gehen und darum sich gegenseitig zu helfen. Werbung für Blogposts gibt es deshalb nur unter einem Beitrag.
Außerdem würde ich gerne ein Kommentier-und Vernetzungswochenende öfter wiederholen. Ob das realistisch ist? Ich weiß es nicht, ab Mitte Oktober habe ich wieder Uni und dann so etwas wie letztes Wochenende? Das schaffe ich dann einfach nicht. Aber vielleicht muss ich mich nur davon überzeugen, dass ich mein Handy einfach ausstellen kann und Facebook ignorieren für eine gewisse Zeit. 

Den Hashtag #litnetzwerk hat sich übrigens Nicole von BücherMikado ausgedacht. Und er ist ziemlich genial, oder? Ich finde man kann ihr dafür gar nicht genug danken.


Was andere zu dem Thema zu sagen hatten:


Yvonne hat auf Yvonnes Lesewelt in ihrem Samstagsplausch u.a. auch über #litnetzwerk geschrieben.



Habt ihr auch einen Beitrag zum Thema? Einfach in den Kommentaren da lassen: Ich füge euch dann hier zu.
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Ein neues Blog-Design!


Es ist geschafft, also fast.

Das "alte" Design hatte schon länger einige Schwachstellen, die mich störten. Vor allem die Menüleiste ging mir auf den Keks, aber auch der beige Hintergrund und das Logo.
Jetzt passen zwar meine Visitenkarten nicht mehr zum Blog, aber was soll's.

Das letzte größere Neudesign des Blogs habe ich im Sommer 2014 im Angriff genommen, danach habe ich fast zwei Jahre nur Kleinigkeiten geändert. So sah der Blog bis heute Morgen aus:



Schon ein kleiner Unterschied, nicht?

Besonders das Foto in der Seitenleiste war schon länger ein Wunsch, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Es wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen noch durch ein besseres Bild ersetzt, aber erst einmal muss mein Social Media Profilbild herhalten.

Die Social Media Icons darunter habe ich eigentlich mehr oder weniger einfach übernommen, nur GFC ist neu dazu gekommen. Das eigentliche Widget (oben noch unter "Leser" zu sehen) passte einfach nicht.

Auf die Menüleiste, die sich oben anheftet und mitscrollt, bin ich übrigens besonders stolz. Mein JavaScript ist nämlich nicht so super, aber glücklicherweise gibt es ja jede Menge Tutorials im Internet. Ich habe das von xomisse benutzt.

In der nächsten Zeit wartet aber noch viel Arbeit auf mich, jetzt müssen nämlich alle alten Beiträge an das neue Design angepasst werden. Teilweise haben auch nicht alle Beiträge ein Bild, das möchte ich schon länger ändern. Dazu werden mir wahrscheinlich noch einige Sachen auffallen am Design, die mir auf Dauer dann doch nicht so gefallen. Gut, das Semesterferien sind xD

Wie findest du das Design? Gibt es irgendetwas, was dich stört? Irgendetwas, das ich noch unbedingt brauche?
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Sommerpause



Ja, du liest richtig. Das Büchernest geht jetzt erst mal in den Urlaub. Nicht besonders lange (spätestens am 21. August gibt es hier wieder einen Beitrag), aber doch einige Zeit.

Warum?
Weil so tolles Wetter ist, dass ich nicht drinnen vorm PC sitzen möchte.
Weil ich vorhabe in den Urlaub zu fahren.
Weil ich am Blog selbst basteln möchte und keine Lust habe nebenbei Beiträge zu schreiben.
Weil ich das sage und das hier mein Blog ist ;)

Dementsprechend wird es auch keine Rezension von Jules geben, aber schau doch mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Jede Menge wunderbare, sommerliche DIYs :)

Ansonsten startet am 1. August auch eine tolle Aktion: Wir stopfen das Sommerloch mit Klassikern. Los geht es bei Nicole auf lilstar.de und anschließend geht es einmal quer durch die Klassiker-Landschaft. Ich werde mein Möglichstes geben den aktuellen Beitrag auf Facebook und Twitter zu teilen, mein eigener Beitrag ist dann am 21. August dran (wenn auch noch nicht geschrieben...)

Und sonst so? Es ist Sommer!
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Dürfen Bücher rassistisch sein?



"Nigra bint lookin' for a government check, more like"
 (Eher eine Nigger Schlampe, die einen Scheck von der Regierung möchte)
"Must want to be raped by some of them Japs, yeah, that's what she wants"
(Will wohl von einigen von den Japanern vergewaltigt werden, ja, das ist es was sie möchte)

Das sind nur zwei Sätze aus Front Lines. Front Lines ist aber kein (mehr oder weniger) würdevoll gealterter Klassiker. Nein, Front Lines ist erst Anfang dieses Jahres erschienen. Seit ich es gelesen habe stelle ich mir immer wieder eine Frage: Dürfen Bücher rassistisch sein?

Darf ein Autor solche Sachen schreiben? Im vollen Bewusstsein, dass es keine besonderes netten Sachen sind, die sein/ihr Charakter da sagt?

Ja, Michael Grant, der Autor von Front Lines, möchte mit solchen Sätzen bewusst provozieren. Das Buch spielt zwar in einem Paralleluniversum, aber auch dieses Paralleluniversum ist während 2. Weltkriegs durchgehend rassistisch und sexistisch. Und aus gutem Grund, denn es geht ja (auch) darum, dass Vorurteile eben nichts mehr sind als Vorurteile.

Aber die Frage bleibt:

Darf man das?

In Deutschland werden Begriffe wie Neger aus Kinderbüchern gestrichen, in den USA stehen Bücher, die rassistische Ausdrücke benutzen regelmäßig auf Listen mit verbotenen Büchern... Schließlich sind wir alle gleich viel wert und das sollte sich auch in Büchern widerspiegeln.

Auf der anderen Seite steht der durchaus berechtigte Vorwurf, dass grade Jugendbücher zu politisch korrekt sind (Übrigens: Scrupulous Semicolons ist ja wohl mal ein toller Name!). Vielfalt als Verkaufsargument.

Eigentlich bin ich der Meinung, dass man alte Bücher bitte so lassen sollte, wie sie geschrieben wurden und neue Bücher gerne massig Vielfalt und Toleranz zeigen dürfen bzw sogar sollten. In einen Buch des 21 Jahrhunderts haben Sätze, wie die oben für mich nichts zu suchen. Dachte ich. Denn irgendwie ist Front Lines grade deswegen so ein starkes Buch.

Es stellt mein Weltbild auf den Kopf und verlangt von mir das neue Weltbild ohne Fragen zu akzeptieren. Denn die Charaktere kämpfen nicht gegen solche Beleidigungen. Rio und Jenou sind in Front Lines ziemlich geschockt sind keinen einfachen, weiblicheren Job zu bekommen sondern zu einem kämpfenden Regiment geschickt zu werden. Sie sehen sich zwar nicht unbedingt als weniger stark und wichtig an als Männer, aber kämpfen ist dann ihrer Meinung nach doch eher ein Männerjob. Und Frangie (an die die beiden Sprüche von oben gerichtet sind) ist zwar nicht begeistert vom Rassimus ihr gegenüber, aber sie kämpft auch nicht dagegen. Es ist einfach so.

Was meinst du? Kennst du vielleicht sogar Front Lines? Oder hast ein anderes Buch gelesen, dass eben nicht politisch korrekt war und grade deswegen gut?

Lasst uns darüber diskutieren!

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Leselaunen Nummer 11

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.
Ich bin übrigens selbst grade etwas überrascht, dass ich jetzt schon 10 Wochen, also mehr als zwei Monate dabei bin. Macht aber immer noch Spaß, auch wenn ich ab und an mal etwas weniger zu schreiben hatte.

Aktuelles Buch?

Cover Berlin 1936
Quelle: Siedler
Berlin 1936 von Oliver Hilmes

Immer noch nicht fertig, aber immer noch toll und immer noch ein Rezensionsexemplar ^^

Asharars Rückkehr von Marion Zimmer Bradley

Endlich mal wieder Darkover, ich bin auf jeden Fall gespannt auf dieses Buch. Die Bücher, die in der inneren Chronologie direkt davor und dahinter stehen kenne ich nämlich bereits.

Elizabeth Hobart at Exeter Hall von Jean K. Baird

Joah, hier habe ich noch nicht weiter gelesen.


Momentane Lesestimmung?

Unbeständig. Sieht man ja an der Menge von Bücher, die ich grade am lesen bin :D

Zitat der Woche?

"Wie sieht ein echter Arier aus? Blond wie Hitler, groß wie Goebbels und schlank wie Göring!"
- Witz aus der Zeit Nazi-Deutschlands aus: Berlin 1939, Oliver Hilmes

Und sonst so?

Joah, gestern habe ich einen Arabisch Schnupperkurs angefangen. Ganz schön kompliziert so eine Sprache, wenn man erst einmal die Schrift lernen muss. Und meinen Namen kann man noch dazu nur mit Tricks in dieser Schrift schreiben, ein e gibt es nämlich nicht im arabischen Alphabet. Deswegen muss man Lina schreiben...

Diese Woche war dann wieder DRK dran statt Ballett, nette Truppe ^^ Auch wenn ich ja noch ein bisschen ein Außenseiter bin. Ich freue mich schon, wenn ich richtig dabei bin :)

Sonst war eigentlich nicht viel los, die Erkältung hat mich natürlich genau am Wochenende getroffen wodurch im (mal wieder) im Verzug bin mit meinen Uni-Sachen. Aber ich lasse mich da nicht stressen :D

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Leselaunen #10, ja tatsächlich 10!

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.
Ich bin übrigens selbst grade etwas überrascht, dass ich jetzt schon 10 Wochen, also mehr als zwei Monate dabei bin. Macht aber immer noch Spaß, auch wenn ich ab und an mal etwas weniger zu schreiben hatte.

Aktuelles Buch?

Cover Berlin 1936
Quelle: Siedler
Berlin 1936 von Oliver Hilmes

Ein Sachbuch über die olympischen Spiele 1936. Bisher liest es sich aber überhaupt nicht wie ein Sachbuch sondern wie eine unglaublich spannende, wenn auch exzentrisch erzählte Geschichte. Es ist eines der beiden Rezensionsexemplare von denen ich letzte Woche gesprochen habe, also danke an den Siedler Verlag!

Elizabeth Hobart at Exeter Hall von Jean K. Baird

Das ist quasi meine Lektüre zum abschalten, ein netter Internatsroman aus der Zeit um die Jahrhundertwende.


Momentane Lesestimmung?

Soweit ganz gut, zwar habe ich im Moment nicht ganz so viel Zeit, aber zum lesen reicht es schon ^^ Und am Wochenende möchte ich einen Nachmittag wirklich nur eines machen: Lesen. Ich freu mich schon :)

Zitat der Woche?

Aus ihrem Loch heraus kann sich die Maus die Katze ruhig ansehen, doch klugerweise quietscht sie dabei nicht
-Marion Zimmer Bradley, Sprichwort auf Darkover 

Und sonst so?

Warum ein Darkover-Zitat wo ich grade kein Darkover-Buch lese? Einmal weil es ein wirklich schönes Zitat ist und dann auch noch weil es bei Büchermikado demnächst ein Darkover-Special geben wird. Darauf freue ich mich schon richtig, es ist nämlich schade wie wenige Menschen, diese wunderbare Reihe noch kennen. Dabei waren es die Darkover-Bücher, die Marion Zimmer Bradley berühmt und zur Queen of Fantasy gemacht haben und "Die Nebel von Avalon" eher ein Seitenprojekt. 

Ansonsten habe ich irgendwie mal eben 2kg verloren übers Wochenende, obwohl ich ordentlich geschlemmt habe zu Hause. Wenn das so weiter geht bin ich ganz zufrieden ^^ Vielleicht hat sich mein Stoffwechsel ja endlich mal berappelt und kapiert, dass er auch was leisten muss. Wäre ja schön, vielleicht hat ja mein Puls etwas von seiner Motivation abgegeben :D

Kennst du die Darkover-Bücher? Wie wirst du das lange Wochenende verbringen, hast du was besonderes geplant?



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Leselaunen #9

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.

Quelle: Aufbau Verlag

Aktuelles Buch?

Frühstück mit den Borgias von DBC Pierre

Dieses Buch habe ich bei der Leseparty zur Leipziger Buchmesse gewonnen. Allerdings bin ich mir bisher noch nicht so sicher, was ich davon halten soll. Es ist irgendwie komisch und verwirrend. Aber ich habe auch erst knapp die Hälfte geschafft, also vielleicht wird es ja noch etwas klarer :D


Momentane Lesestimmung?

Ganz gut, habe gestern noch zwei Rezi-Exemplare zugesagt bekommen, was meine Rezensionsplanung etwas umwerfen wird. Aber an sich bin ich grade voll im Flow was das Lesen angeht :)

Zitat der Woche?

?
-Leider habe ich diese Woche kein Zitat gefunden. 

Und sonst so?

Langes Wochenende ^^ Ist doch wunderbar, oder? Auch wenn ich noch jede Menge Seminare nacharbeiten muss und eigentlich auch schon ein Protokoll anfangen wollte für die Woche danach. Und Blogposts schreiben möchte ich. Naja wird schon.

Hast du schon Pläne fürs Wochenende?
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Psst! Die Geheimtipps aus dem April sind da!

Moin!

Da der 1. Mai ja netterweise dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, hast du immerhin die Geheimtipps um dich über den fehlenden Feiertag hinwegzutrösten. Blogposts lesen ist da nämlich eine wirklich gute Therapie. Falls es nicht hilft einfach das nächste Buch greifen!



Fangen wir gleich mal mit Ramona an, von ihr stehen nämlich gleich zwei Beiträge auf meiner Liste. Einmal mit ihrem Beitrag darüber, warum sie gerne Buchbloggerin ist. Es tut gut solche Beiträge zu lesen, nachdem gefühlt immer mehr Leute ein Pause einlegen oder sogar ganz aufhören und es auch viele Anfeindungen gibt.Und dann war da ja noch die #ichlese Aktion. Wir haben diesen Hashtag am 16.4. in die Twitter Trends katapultiert (also bis Fußball anfing, dagegen hatten wir dann doch keine Chance...) Ramona hatte diese Aktion ins Leben gerufen und hat anschließend die 20 schönsten Gründe warum #ichlese zusammengetragen.

Ich glaube die "Wissen für Buchblogger" Reihe auf Tintenmeer hatte ich schon mal vorgestellt. Falls du sie noch nicht kennst: Unbedingt lesenswert. Besonders gut fand ich diesen Monat den Beitrag zum Thema "Blogger-Burnout", wobei die Frühlings-Blogpost-Ideen auch sehr gut waren. Dazu ist auch sonst nichts weiter zu sagen, einfach lesen ^^

Ein weiterer "Selbsthilfe"-Beitrag ist bei Saskia von Who is Kafka? zu finden. Allerdings sind es diesmal Tipps gegen Buchkater, also dieses Gefühl, das man nach einem wirklich, wirklich guten Buch hat. Besonders die "Tee trinken"-Methode hat meine vollste Zustimmung :D

Jaci  von durchgebloggt hat sich dagegen in ihrem Artikel "Das Leben EINER Bloggerin" jede Menge, wirklich tolle Gedanken zum Bloggen an sich gemacht.

Wie stehst du eigentlich zu Leserillen? Und zu Eselsohren? Nicole von Novembertochter findet diese ganze Diskussion etwas lächerlich, wieso, weshalb warum? Nachzulesen in dem wunderbar betitelten Beitrag "Leserillen und Eselsohren?! Monster!"

Wo wir grade bei existentiellen Buchmenschen-Fragen sind. Liest du Bücher mehrmals? Auf Sternenbrise ging es nämlich um genau dieses Thema beim letzten Plaudertag.

Hier im Büchernest gibt es in Rezensionen keine Spoiler. Einfach weil ich es auch bei anderen nicht mag zu mindestens nicht ohne Vorwarnung. Ein paarmal hatte ich hier schon das Problem, dass es ohne Spoiler dann doch nicht ging, glücklicherweise habe ich dafür Lösung gefunden (einklappbarer Spoiler-Button *yay*). Tobi hat sich auf Lesestunden im April auch mit dem Thema Spoiler in Rezensionen befasst.

Quasi last-minute hat sich Franzi  von Lovely Mix noch hier in die Geheimtipps gepostet. Und zwar mit ihrem Beitrag über die schönsten Bibliotheken. So als kleine Reiseziel-Anregung ;)

Habe ich einen wichtigen, tollen Beitrag vergessen? Was war dein persönliches Monatshighlight?
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Leselaunen numero 8

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.

Aktuelles Buch?

Mord im Orientexpress von Agatha Christie

Agatha Christie ist unter Apothekern so eine Art Legende, denn wenn in einem ihrer Bücher ein Giftmord begangen wird, dann aber richtig. Man kann selbst nicht genannte Gift auf Grund der genannten Eigenschaften konkret zuordnen und ausgedachte Gifte sind in sich logisch. Es gibt sogar ein Arzneibuch über ihre Romane, natürlich nicht ernst gemeint. Auf jeden Fall habe ich beschlossen, dass ich dringend mal eines ihrer Bücher lesen muss und dieses hatten sie in der Bücherei.


Momentane Lesestimmung?

Besser als letzte Woche, auch wenn ich immer noch angepisst bin, wegen des Endes von "Himmel ohne Sterne". So geht das nicht Herr Schröder, dann kann ich auch gleich Game of Thrones lesen, wenn am Ende eh kaum noch wer lebt...

Zitat der Woche?

" 'Was gefällt Ihnen an meinem Angebot nicht?'
Poirot erhob sich.
'Wenn Sie mir die Freimütigkeit verzeihen, Monsieur Ratchett - mir gefällt ihr Gesicht nicht', antwortete er. "
-Agatha Christie Mord im Orient-Express  

Und sonst so?

Joah, diese Woche haben wir sehr viele Seminare, die alle nachbearbeitet werden wollen. Und am Wochenende kommt meine Schwester, wir wollen Samstag zusammen das Street Food Wochenende in Kiel unsicher machen (und dabei genug Kalorien für den Rest des Sommers konsumieren :D) Hoffentlich ist das Wetter dann besser als gestern. Schnee im April *kopfschüttel*

Außerdem bin ich grade dabei mir ein System für einen Buchblogger-Newsletter auszudenken. Es soll vor allem um so Sachen wie Blog Design und html/CSS gehen. Zwar habe ich auch schon ab und an mal solche Tutorials hier auf dem Blog direkt gepostet, aber ich möchte eigentlich viel mehr darüber schreiben. Nur habe ich Angst, dass es hier irgendwann zu viel wird. Zwar ist die Idee nicht ganz meine, Buzzaldrins Bücher hat z.B. grade einen ähnlichen Newsletter ins Leben gerufen, aber Newsletter hat was ^^ Und eine Art Archiv dazu, damit auch "Neue" alles sehen können.

Was hältst du von meiner Newsletter Idee? Und hast du schon mal was von Agatha Christie gelesen?
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Leselaunen Nummer 7


Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.

Aktuelles Buch?

Quelle: cbj
Himmel ohne Sterne von Rainer M. Schröder

Also genau genommen habe ich noch gar nicht angefangen zu lesen. Aber es steht als nächstes auf der Liste (wobei "Mord im Orientexpress" auch noch vor dem 1. Mai gelesen werden muss). Ich bin mal gespannt, früher habe ich Rainer M. Schröders Bücher geliebt, aber in letzter Zeit konnten sie mich nicht so mitreißen. Hier geht es um zwei jüdische Jugendliche, die nach dem zweiten Weltkrieg nach Israel wollen. es klingt auf jeden Fall interessant!


Momentane Lesestimmung?

Ziemlich schlecht. Also ich würde gerne lesen, aber ich kann mich einfach nicht darauf konzentrieren...

Zitat der Woche?

"Das Mädchen trug ein leuchtendes Schwert vor sich her, das wie eine Fackel die Nacht erhellte."
-Felicity Green Ebereschenzauber  

Und sonst so?

Joah, alles nicht so super grade. Also Uni läuft ganz gut und Sport auch, aber sonst...
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Eine Liebeserklärung an Büchereien



Liebe Büchereien, 

danke.

Danke für die mittlerweile sicher in die Tausenden gehenden Lesestunden mit vielen Hunderten von Büchern.

Danke für die Möglichkeit Bücher zu lesen, für die mein Geld niemals gereicht hätte.

Danke für diese ganz besondere Art von Stille, die es so nur in Büchereien gibt.

Danke für viele zufälligen Entdeckungen, von denen einige zu meinen Lieblingsautoren wurden.

Danke für die Möglichkeit diesen wunderbaren Geruch nach vielen, vielen Büchern zu erfahren. Und für dieses ganz besondere Gefühl, als würden die Bücher leise nach mir rufen und mich bitten sie auszuleihen.

Danke für alles.Ich finde euch toll, Büchereien, und ich finde es sollte viel mehr von euch geben.

Ja, ich bin das Mädchen, das immer gleich mit einem ganzen Arm voller Bücher zum Ausleihtisch geht. Die, die ewig zwischen den Regalen umherstreift und gar kein Ende finden kann. Seht es mir nach, wenn ich zum Ausleihen von 2 oder 3 Büchern mal wieder 2 oder 3 Stunden brauche.

Ach und übrigens, ihr lieben Leute von der Arche Bücherei auf Borkum: Seht es mir auch nach, dass ich seit über 10 Jahren auf den Namen meiner Mutter ausleihe, weil ich es immer zu eilig hatte, endlich anzufangen mit den Büchern um meinen eigenen Benutzeraccount aufzumachen.

Danke. Ich liebe euch.



Hast du einen Bibliotheksausweis? Leihst du dir oft Bücher aus? Was findest du an Büchereien am Besten?

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Leselaunen #5

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.



Quelle: Arena

Aktuelles Buch?

Die Judas-Papiere von Rainer M. Schröder

War mal wieder so eine Kurzschlussreaktion, ich brauchte was zu lesen und das kam bei der onleihe unter "Zuletzt zurückgegeben". Naja, und ich mag den Autor. Oder mochte. Langsam werde ich glaube ich doch zu alt für die meisten seiner Bücher, auch wenn Die Judas-Papiere etwas anders aufgebaut ist als ein "typischer" Rainer M. Schröder Roman.

Momentane Lesestimmung?

Mäßig. Die letzten Tage habe ich gar nicht gelesen bzw. nichts was nicht für die Uni war. Ich bin auch ziemlich müde, was natürlich nicht hilft ;)

Zitat der Woche?

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
-Friedrich Nietzsche

Und sonst so?

Der Uni-Alltag hat mich wieder. Zwar steige ich noch nicht ganz durch was den Stundenplan betrifft bzw. kann es nicht glauben wie "wenig" Uni ich scheinbar habe, aber gut. Freitag muss ich gleich einen Vortrag halten und dann in zwei Wochen nochmal einen. Zeit zum akklimatisieren lassen sie uns hier definitiv nicht ^^

Ansonsten ärgere ich mich grade mit der DHL rum. Ich habe mir für diesen Monat quasi als Belohnung für die bestandenen Prüfungen des letzten Semesters ein "Packendes für mich" von Pech und Schwefel bestellt. Und was macht der Paketbote "Empfänger unbekannt". Ganz klasse. Dann hieß es gestern am Telefon, dass es heute einen zweiten Zustellversuch geben würde, aber bisher hat sich am Sendungsstatus nichts geändert. Adresse stimmte, aber wahrscheinlich stand der Paketbote vor der falschen Seite des Hauses. Das Treppenhaus hat hier nämlich zwei Eingänge und nur bei dem einem sind Klingeln...

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Leselaunen #4

Es ist Mittwoch und wieder Zeit für die Leselaunen von Novembertochter. Ganz allein ihre Idee und auf ihrem Blog findet man auch die Linkliste mit allen teilnehmenden Blogs.


Aktuelles Buch?

Quelle: Atlantik
Das Haus der vergessenen Bücher
Das Buch ist eigentlich von 1919 und passt deswegen ganz gut in meine Phase der "nostalgischen" Bücher. Nur grade deswegen finde ich es teilweise recht vorhersehbar, schließlich habe ich genug Bücher aus der Zeit gelesen um zu wissen, wie die so ablaufen ^^ Aber gut geschrieben ist es und es geht um die Liebe zu Büchern, von daher :)

Momentane Lesestimmung?

Mäßig, also ich lese schon noch jeden Abend aber im Moment kann mich einfach nichts so richtig fesseln. Vielleicht liegt es aber auch an meiner momentanen Lektüre.

Zitat der Woche?

"Von einem Hund geächtet zu werden verträgt kein Mensch"
-Christopher Morley - Das Haus der vergessenen Bücher

Und sonst so?

Nachdem ich letzte Woche zwischen drin mal eben "Der 4-Stunden Körper" von Tim Ferriss gelesen habe, bin ich auf einem kleinen Diät-Trip. Also planen tue ich auf jeden Fall schon, mit Ostern war es recht schwierig umzusetzen ;) Allerdings bin ich skeptisch ob, die Versprechen aus dem Buch eingehalten werden können. Für mich wird es sowieso schwierig, das umzusetzen, weil ich eigentlich nicht so die Fleischesserin bin. Naja, für den Ballett-Kurs an der Uni habe ich mich auch wieder angemeldet und zum Lacrosse und Lauftreff möchte ich auch. Mal sehen ob ich das wirklich durchziehen kann. Letzten Sommer habe ich mir ja beim Rock n' Roll mein Knie verknackst (das war komplett entzündet, 3 Tage hochlagern und 2 Wochen kein Sport. Wegen einem falschen Sprung...). Vielleicht schaffe ich ja mein Ziel "Flacher Bauch bis zum Sommer" doch noch...

Und bei dir so? Irgendwelche Sporttipps? Oder Buchtipps? Lust dich über Sportverletzungen auszutauschen (ich zieh die an, selbst die Orthopädin konnte sich letztes Jahr die Knieverletzung nicht erklären. O-Ton: "Also eigentlich haben Sie genug Muskeln um so etwas zu verhindern. Da haben Sie wohl wirklich Pech gehabt")
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Leselaunen #3

Huhu,

es ist wieder Mittwoch und Zeit für die Leselaunen (wie immer eine Idee von Novembertochter). Auch wenn ich kaum zu lesen gekommen bin, aber lest selbst:



Aktuelles Buch?


Die Erben von Hammerfell - Marion Zimmer Bradley

Ich liebe die Darkover-Reihe. Dies ist eines der wenigen Bücher daraus, die ich noch nie gelesen hatte. Im Moment bin ich mir auch nicht so sicher, ob ich es wirklich gut finde. Es spielt zur Zeit der 100 Königreiche und ist fast schon eher ein Märchen. "Herrin der Stürme" und "Herrin der Falken" sind in einem ähnlichen Stil geschrieben, aber dann doch noch etwas realistischer. Vielleicht auch, weil diese beiden Bücher wirklich mitten im Zeitalter der 100 Königreiche spielen und nicht gegen Ende wie "Die Erben von Hammerfell". Im Umfeld der Hauptstadt Thendara wirken so Sachen wie magische Pferde irgendwie fehl am Platz :D

Momentane Lesestimmung?

Nicht vorhanden? Ich habe seit drei Tagen Kopfschmerzen und habe die letzten beiden Tage vor allem damit verbracht meinen Beitrag zur Professionalisierungsdiskussion zu schreiben und die Linkliste upzudaten.


Zitat der Woche?

Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt.
-Marion Zimmer Bradley - Die Erben von Hammerfell


Und sonst so?

Leseparty war toll und dann haben die Blogger Sessions auf der Buchmesse ja richtig was ausgelöst. (Ganz uneigennützig empfehle ich hier meinen oben verlinkten Post sowie die Linkliste ;) )

Und ich habe Kopfschmerzen. Voll blöd, vermiest einem so richtig die freie Zeit.,,
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Leselaunen #2

Hallo!

Es ist Mittwoch und das bedeutet es ist Zeit für die Leselaunen. Genauso wie letzte Woche eine Idee von Novembertochter. Dort findest du auch eine Linkliste aller Teilnehmer.

Aktuelles Buch?

1. Immer noch Neverwhere. Mehr dazu kannst du dem Post von letzter Woche entnehmen. Nur ein paar mehr Seiten sind geschafft. Irgendwie hatte ich nicht so recht die Motivation dazu.

2.  When Patty went to College von Jean Webster habe ich gestern angefangen. Patty ist...hmm... etwas über-enthusiastisch? Die einzelnen Kapitel scheinen nur lose zusammenzuhängen, aber lustig ist es allemal. Im Vergleich zu Daddy Long-legs und Dear enemy wirkt es aber nicht so ganz fertig. Aber es war ja auch ihr erstes Buch, erschienen 1903.


Lesestimmung?

Wirklich gut. Ich habe in letzter Zeit so ungefähr ein Buch am Tag gelesen :D Neben den oben genannten habe ich auch noch "Deutschland, deine Götter" von Gideon Böss (Genial, so viel sei verraten), "The School by the sea" von Angela Brazil (vorhersehbar, aber gut geschrieben) und "Die Welt wär besser ohne dich" von Sarah Darer Littman (interessantes Thema, zu viel Zeigefinger) sowie die Kurzgeschichte "Von Träumen entführt" von Amy Plum(unnötig) gelesen. Und ein weiteres Buch hatte ich schon angefangen, aber dann ist leider mein Reader abgestürzt...

Zitat der Woche?

"Schwerter unterscheidet ganz erheblich von Zaubern, dass es Eisen egal ist, ob man an Eisen glaubt oder nicht"
-Gideon Böss in Deutschland, deine Götter


Und sonst so?


Irgendwie habe ich weniger Zeit was zu erledigen als während des Semesters... Also gefühlt. Wahrscheinlich weil ich so viel lese.
Im Moment habe ich hier einen ganzen (imaginären) Stapel an ungeschriebenen Rezensionen sowie ein angefangenes Tutorial zu social media buttons mittels Font Awesome (aka "Du willst sowas wie was ich da oben rechts habe?"), außerdem schreibe ich seit drei Tagen an einer E-Mail. So immer mal wieder.
NetGalley gibt es jetzt auch auf Deutsch, aber bisher ist da noch nichts für mich dabei. Aber mein Profil habe ich schonmal upgedated und warte gespannt auf das was da noch kommen mag.
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Leselaunen #1

Moin!

Über Bianca von Literatouristin bin ich auf die Aktion "Leselaunen" von Novembertochter gestoßen. Da ich sonst ja nicht so viel darüber schreibe was ich grade so mache, werde ich diese Gelegenheit einfach mal nutze um zu berichten. Grade auch weil viele Bücher es nie hier auf den Blog schaffen.


Aktuelles Buch?

Quelle: neilgaiman.com
"Neverwhere" von Neil Gaiman, ich habe bisher nur die ersten Seiten gelesen, aber es scheint vielversprechend. Neil Gaimans Art und Weise zu erzählen ist einfach nur toll, wenn auch etwas anders als normal. Mir gefällt es auf jeden Fall.

Momentane Lesestimmung?

hmm, nostalgisch? Wobei Neverwhere da jetzt nicht so rein passt. Aber ich habe die letzte Wochen mehrere Bücher gelesen, die aus der Zeit um 1910 stammen. Daddy long-legs, Dear Enemy, That little girl of Miss Eliza's... Und dank Projekt Gutenberg habe ich jede Menge dieser Bücher auf meinem kobo. Nach heutiger Definition alles Jugend-und Kinderbücher, aber die abgehandelten Themen sind doch ganz anders als heute. Wesentlich ernsthafter. Oder kennt ihr ein moderne Jugendbuch, dass sich mit sozialer Ungerechtigkeit, Waisenhäusern, Literaturgeschichte, Philosophie, sozialen Normen und Erwachsenwerden beschäftigt? Und dabei keine einzige Minute langweilig ist? Ja, ich bin ein bisschen begeistert von Daddy long-legs :D

Zitat der Woche?

“Getting an education is an awfully wearing process!”
-Jean Webster, Daddy long-legs

Und sonst so?

Sonst sind endlich Semesterferien und absolut geniales Wetter. Auch wenn ich die nächsten Tage erst einmal diverse Rezensionen zu Ende schreiben muss. Und zu den oben erwähnten Büchern will ich auch noch was schreiben. Nebenbei lerne ich Niederländisch, einfach so. Auch wenn es verwirrend ist, weil es dem Borkumer Platt so ähnlich ist und doch so anders...
No rest for the wicked und so ;)

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Warum hier gerade Funkstille ist



Hallo meine Lieben,

sicher wundert ihr euch schon warum es im letzten Monat hier etwas stiller geworden ist. Oder eigentlich schon die letzten zwei Monate.

Ich habe eine Leseflaute


Und eine allgemeine Blog-Unlunst auch. Das auch noch zwei wichtige Klausuren anstehen - die ich möglichst im ersten Versuch bestehen sollte, damit sich der ganze "Wer kümmert sich um den Hund"-Plan nicht in Wohlgefallen auflöst - hilft auch nicht.

Ich werde hier jetzt mal eine kleine Problembetrachtung machen, bitte seht es mir nach, wenn das etwas durcheinander ist. Es ist tatsächlich grade das erste Mal seit Monaten, dass ich direkt in Blogger schreibe ohne Notizen, ohne Vorschreiben und einfach meine Gedanken fließen lasse.

Punkt 1: Klausuren

Das ist am einfachsten zu erklären. Arzneistoffanalytik (mit 60% Bestehensgrenze, letztes Semester sind 1/3 komplett durch die Klausur gefallen und mussten wiederholen) am 11.2, Mikrobiologie am 17.2. Anschließend auch noch zwei Blockseminare mit Testaten, wobei wir für das eine immer noch keine andere Info als das Datum haben...
Auf jeden Fall muss ich etwa 50 Arzneistoffe mit Strukturformel und Analytik nach Arzneibuch auswendig können außerdem noch den ganzen "Kram" drumherum sprich das auch auf unbekannte Substanzen übertragen können sowie die allgemeinen Regeln zur Qualitätssicherung etc. Für Mikrobiologie habe ich wohlweislich die zu lernenden Bakterienarten nicht gezählt.  Es sind etwa 5 DIN A4 Seiten am PC... Da bleibt generell eher wenig Zeit.

Punkt 2: Leseflaute

Schuld ist "Wintermädchen" von Laurie Halse Anderson. 140 Seiten, die mich total erschüttert haben. Ich habe auch immer noch nicht die passenden Worte für eine Rezension gefunden und das obwohl ich seit Ende November damit fertig bin... Seitdem habe ich so etwa 20% von "Die dreizehnte Jungfrau" von Katharina Münz gelesen - ein Rezensionexemplar - aber nachdem ich da kaum vorankomme musste ich Anfang Januar darum bitte, dass mir nachgesehen wird, dass die Rezension noch etwas dauert.
Ich habe keine Ahnung wie ich da wieder raus komme, einige Wochen totaler Verzicht haben ja jetzt auch nicht geholfen. Vielleicht versuche ich mich einfach jeden Tag zu ein paar Seiten zu zwingen. Auch wenn das vielleicht unfair ist dem Buch gegenüber.

Hast du einen Tipp wie man aus so einer Leseflaute wieder raus kommt?


Punkt 3: Allgemeine Blog-Unlust

Der schwierigste Punkt und deswegen auch der Letzte. Seit es mir gesundheitlich wieder besser geht und ich tatsächlich wieder so etwas wie Energie habe möchte ich mehr machen als nur Bücher.
Kleiner Rückblick: Letztes Jahr um diese Zeit musste ich jeden Mittag mindestens 1 Stunde schlafen und habe auch Nachts 8-10h geschlafen, war aber trotzdem die meiste Zeit müde und unkonzentriert... Damals wäre es quasi unvorstellbar gewesen, dass ich jetzt jeden Tag eine halbe Stunde früher als nötig aufstehe um Sport zu machen und sogar vorhabe noch früher aufzustehen, damit ich morgens vor den Vorlesungen schon mal ein wenig lernen kann oder auch aufräumen/putzen.
Klar, perfekt ist es (noch) nicht aber im Vergleich zu dem Energieniveau mit dem ich diesen Blog ins Leben gerufen habe und auch lange Zeit geführt habe weiß ich im Moment manchmal nicht was ich zu erst machen soll. Und genau das ist mein Problem: Ich möchte so viel machen, bin schon seit Wochen, fast schon Monaten dabei zu überlegen ob ich noch einen zweiten Blog machen soll. Oder ob das Büchernest seine Tore schließt und in Zukunft nur noch eine Kategorie auf einem neuen, breiter angelegten Blog ist. Ich würde gerne total aktiv bei Instagram sein und einen YouTube Channel haben und überhaupt... aber ich habe keine Ahnung wo ich anfangen soll. Auch eben weil ich keine Lust habe all das nur über Bücher zu machen, unter Büchernest lässt sich aber bis auf Bücher und vielleicht noch Tee und Kuchen kaum etwas packen.
Klar, kann mir das egal sein ob mein Blogname zum Inhalt passt aber irgendwie will ich ja auch das Leute sofort sehen worum es hier geht.
Vielleicht komme ich in den Semesterferien zu eine Entscheidung oder die Frage stellt sich nicht mehr, wenn ich endlich aus der Leseflaute raus bin. *seufz*


Danke fürs lesen oder auch überfliegen. Ich gehe jetzt mal wieder Strukturformeln lernen damit ich heute Nachmittag noch was schaffe. Wir sehen uns dann so im März wieder, vielleicht auch früher...

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