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[Little Brother - Blogtour] Warum es wichtig ist nicht nur zu zusehen


Ich möchte heute hier über ein entscheidendes Thema aus „Little Brother“ reden: Aufstehen und sich wehren. Nicht mit Gewalt sondern mit Worten und mit Taten. Warum? Weil es wichtig ist!

Meinst du Mittelerde hätte das vierte Zeitalter erreicht, wenn die Gefährten einfach gesagt hätten „Ach, irgendwer wird sich schon kümmern?

Glaubst du Harry hätte Voldemort besiegen können, wenn Hermine, Ron und all die Anderen gesagt hätten „Ist ja nicht mein Problem“?

Weißt du wieso es in "1984" zu einem Überwachungsstaat kommen konnte? Weil alle dachten „Ich habe ja nichts verbrochen, sollen sie doch“!

Wäre Friedrich aus „Damals war es Friedrich“ auch gestorben, wenn mehr Leute was gesagt hätten? Und hätte die kleine Anna dann vielleicht noch ihr rosa Kaninchen? Wenn, ja wenn, damals mehr Leute aufgestanden wären und was gesagt hätten!

Ich möchte hier nicht die momentane politische Situation mit der um 1930 vergleichen. Die Ausgangsvoraussetzungen sind andere und das Ergebnis hoffentlich auch.

Dennoch: Wir sollten alle mehr machen und weniger reden. Denn wer sich nur im Internet aufregt, darf sich am Ende nicht beschweren, wenn die Radikalen erstarken. Dafür muss man nicht in eine Partei eintreten, es reicht völlig wählen zu gehen. Oder sich irgendwo zu engagieren. Meinetwegen kannst du auch einfach nur spenden (wählen gehen solltest du aber trotzdem…)

Ein Überwachungsstaat (wie in "1984", wie in "Little Brother") kann nur etabliert werden, wenn sich niemand wehrt. Über die NSA haben sich damals alle aufgeregt, aber wie viele haben ihr Nutzerverhalten geändert? Ich habe es nicht signifikant getan, auch wenn ich es mir vorgenommen habe. Wobei ich versuche öfter mal TOR zu benutzen.  Und auf Canaries achten (genauer: warrant canaries/ "Vollstreckungsbefehl Kanarienvögel" ist eine Aussage, dass ein Unternehme noch keine gerichtlichen Anfragen/Befehle erhalten hat, die es geheimhalten müsste. z.B. Anfragen auf Herausgabe von Daten.). Und auf Ähnliches. Wie beispielsweise den momentanen CSO von facebook: Alex Stamos. Quasi ein lebender Kanarienvogel, denn er hat seinen Job bei yahoo gekündigt, als sie dort einen Schlupfloch für die US Regierung einbauen sollten. Er ist einer der Menschen, der macht und nicht nur redet.

In Little Brother lebt Markus genau das auch vor. Statt einfach zuzusehen wie aus seiner Heimatstadt ein Überwachungsstaat wird überlegt er sich Wege diesen auszutricksen. Und er versucht andere auf die Gefahr der Überwachung aufmerksam zu machen. Obwohl sein Vater dagegen ist und obwohl er selbst besonders überwacht wird. Und obwohl Markus ja nicht unbedingt der typische Führer einer Rebellion ist. Er ist schließlich erst 17, geht noch zur Schule und hat sich vorher nie in irgendeiner Form engagiert.
Ein unwahrscheinlicher Held. Und einer, der auch eigentlich gar kein Held sein möchte. Aber trotzdem tut er etwas. Er akzeptiert nicht einfach, was in seiner Stadt grade passiert, sondern er versucht etwas zu ändern.

Morgen gibt es bei Elli von Buchhaim übrigens einen sehr interessanten Beitrag zu den eher technischen Aspekten von Little Brother. Maike hat euch gestern auf ihrem Blog Kunterbunte Flaschenpost ja schon den Autor Cory Doctorow vorgestellt.
Ab dem 25. Februar wollen wir gemeinsam „Little Brother“ lese bzw. nochmal lesen. Deswegen verlosen wir unter allen, die einen Kommentar hinterlassen, in dem sie sagen, dass sie am Gewinnspiel teilnehmen und wie wir sie erreichen können, zwei Exemplare der deutsche Ausgabe von Little Brother. Der Rowohlt Verlag war so nett und hat uns diese zur Verfügung gestellt.

Ich möchte hier mit einem Zitat aus „Little Brother“ schließen:
„Die meisten von uns haben sich für ‚keinen der Obengenannten‘ entschieden. Aber das funktioniert nicht. Ihr müsst wählen gehen – die Freiheit wählen“
Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Kennst du das Buch schon? Hast du vor es mit uns zusammen zu lesen, ab dem 25.? Lass doch einen Kommentar da.

Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
1. Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr uns einen Kommentar hinterlassen, indem ihr uns mitteilt, dass ihr am Gewinnspiel teilnehmen möchtet und wie wir euch im Gewinnfall erreichen können.
2. Jeder kann nur 1x in den Lostopf hüpfen. Ihr dürft dennoch gerne auf allen drei Blogs kommentieren.
3. Teilnehmen kann jeder, der 18 Jahre oder älter ist, oder aber im Falle eines Gewinns die Erlaubnis der Eltern vorweisen kann.
4. Eine Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands, Österreich oder der Schweiz möglich
5. Sollte der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen, übernehme ich keine Haftung.
6. Das Gewinnspiel geht bis zum 12. Februar 23.59Uhr. Ausgelost wird am 13. Februar per Zufallsprinzip.
7. Gewinnen könnt ihr eins von zwei Büchern. 8. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.


Nachtrag:
Die Gewinner stehen fest!

Gewonnen haben *trommelwirbel*

WortKunstSalat und Auroria!
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[Blogtour] Gewinnerbekanntgabe "Die Küste der Freiheit"


Die Gewinner stehen fest! Also Vorhang auf und einen kleinen Trommelwirbel:

Gewonnen haben:

1. Preis: 2 x 1 signiertes Print + Postkarte
- Areti
- Charleens Traumbibliothek

2. Preis: 3x 1 Block mit Kugelschreiber + Postkarte
- Marie
- Bettina Hertz
- heidi_59

3. Preis: 5 x 1 Schlüsselanhänger + Postkarte
- ElkeK73
- analog 2.0
- Tiffi2000
- Lese_gerne
- Mimi Sipek

Herzlichen Glückwunsch!!
Schreibt doch bitte eine Mail an: cp.ideenwelt@gmail.com mit dem Betreff: „Die Küste der Freiheit“.  Bitte teilt Eure Anschrift mit.
Wir wünschen Euch viel Spaß mit den Büchern...
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[Blogtour] Medizin im 18. Jahrhundert


Hallo und herzlich Willkommen zum vierten Stopp der Blogtour zu "Die Küste der Freiheit" von Maria W. Peter (erschienen bei Bastei Lübbe)! Wie haben dir die bisherigen Beiträge denn so gefallen?
Zur Erinnerung hier noch einmal ein kleiner Blogtour-Fahrplan:
19.10 Bookwormdreamers: Das Buch "Die Küste der Freiheit" stellt sich vor
20.10 Book Chrissi : "Deutsche  Auswanderer in die Neue Welt"
21.10 Bookwormdreamers: "Liebe in Zeiten der Standesunterschiede"
22.10 hier
23.10 Blankas Bücheriste "Die Amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte"
24.10 Babsleben: "Deutsche Einflüsse und Traditionen in Amerika"
25.10 Watchedstuff : "Die Autorin - Maria W. Peter"

Middlesex Krankenhaus, London
Microcosm of London
Anna Hochstätter, die Protagonistin aus "Die Küste der Freiheit" hilft gerne anderen Menschen. Und zwar nicht nur "einfach so" sondern sie kennt sich sehr gut mit Kräutern aus, ist quasi eine "Heilerin". Glücklicherweise waren Hexenprozesse zu dem Zeitpunkt nicht mehr ganz so üblich!
Im 18. Jahrhundert änderte sich viel in der Medizin, aber die Ärzte waren von Frauen, die sich mit Kräutern und traditionellen Heilmethoden auskannten immer noch nicht wirklich begeistert.(bzw. fanden sie einfach alles was irgendwie helfen wollte und kein an einer Universität ausgebildeter Arzt war eher blöd) Immerhin war Aderlass nicht mehr in Mode, was ja auch schon mal was ist ;)

Aber wie war die Medizin im 18. Jahrhundert? 

Im Vergleich zu heute? Ziemlich bescheiden. Im Vergleich zum Mittelalter? Verdammt gut.


Es gab schon anatomische Zeichnungen und zwar welche die abbildeten wie es wirklich aussah und nicht wie es gerade am besten passte. Operationen wurden dadurch endlich möglich.

Die Nerven wurden entdeckt, auch wenn niemand so recht eine Ahnung hatte was sie zu bedeuten hatten. Ähnliches gilt für den von William Harvey schon im 17. Jahrhundert entdeckten Blutkreislauf. Man wusste vieles, aber konnte mit diesem Wissen wenig anfangen, weil einige wichtige Dinge eben noch nicht bekannt waren z.B. Bakterien.

1761 veröffentlicht ein Professor Morgagni aus Padua ein Buch in dem er Symptome eines Kranken in Verbindung bringt mit Dingen, die im Inneren des Kranken sind. Heute selbstverständlich, damals quasi eine Revolution.

John Hunter von John Jackson,
via wikimedia Commons
Der Chirurg John Hunter und einige andere Armee-Ärzte stellten sich öffentlich gegen das Amputieren von Beinen und Armen. Zwar waren diese durch die Erfindung/Weiterentwicklung des Stauschlauchs sicherer geworden, aber da Bakterien noch nicht bekannt waren immer noch mit einem hohen (Infektions-)Risiko verbunden.
Aus Schusswunden wurde oft auch nicht mehr die Kugel entfernt, da dadurch häufiger Entzündungen auftraten. Es gab allerdings auch spezielle Geräte zum Entfernen einer Kugel, bei denen eine Vergrößerung der Einschusswunde vermieden wurde.
Auf Schlachtfeldern starben allerdings immer noch mehr als genug Menschen, auch wegen der mangelnden Hygiene oder weil Ärzte und andere Helfer nicht rechtzeitig kommen konnten. Sie standen nämlich nicht unbedingt unter Schutz, so wie heute durch die Genfer Konvention. Es war den Kriegsparteien überlassen sich darauf zu einigen, was mit den Verwundeten (und Gefangenen) geschah.

Geburtszangen nach Levret, 1793
 (Historia literaria et critica forcipium et vectium obstetriciorum)
Hebammen wurden von Ärzten in der Geburtshilfe verdrängt. Vorlesungen zur Geburtshilfe wurden "am lebenden Objekt" gehalten. Armen Frauen wurde so die Möglichkeit eröffnet ihre Geburt von einem Arzt begleiten zu lassen, vielleicht nicht besonders angenehm, aber sicherlich vorteilhaft.

Die Geburtszange wurde erfunden. Heute würde man sagen: Wie barbarisch. Aber wenn die Alternative ist das Kind im Mutterleib zu zerschneiden? Unglaublicher Fortschritt. Anna, die im Buch mehrfach bei Geburten hilft, hätte das sicher gefallen.

Impfungen wurden im ausgehenden 18. Jahrhundert erfunden, dadurch konnten im 20. Jahrhundert die Pocken ausgerottet werden!

Ganz schön viel, was da so zusammen kommt, oder?

Morgen geht es bei Bianka mit der Geschichte der amerikanischen Südstaaten weiter.

Gewinnspiel:

Wer die letzten Tage die Blogtour schon  verfolgt hat weiß, dass es auch ein Gewinnspiel gibt. 
Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr jeden Tag eine Frage in den Kommentaren beantworten. Ihr könnt auf jedem Blog teilnehmen und so 7 Einträge fürs Gewinnspiel sammeln.
Mein Frage: Was findest du von den Neuentwicklungen und Weiterentwicklungen in der Medizin im 18. Jahrhundert am spannendsten/überraschensten? 



1. Preis: 2 x 1 signiertes Print + Postkarte
2. Preis: 3x 1 Block mit Kugelschreiber + Postkarte
3. Preis: 5 x 1 Schlüsselanhänger + Postkarte

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.

Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.

Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.

Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.

Das Gewinnspiel endet am 25.10.2015 um 23:59 Uhr.

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[Ebook-Blogtour] Kobo und Sony E-Reader



Seit einem guten ¾ Jahr bin ich stolze Besitzerin eines Kobo Aura und liebe das Teil immer noch. Zwar ziehe ich ein „richtiges“ Buch dem E-Reader jederzeit vor, aber er ist einfach praktisch fürs Reisen.
Aber nun zum eigentlichen Thema.  Kobo und Sony E-Reader. Kata von  wird euch Samstag noch etwas über Tolino und Kindle erzählen, aber ich kümmere mich jetzt erst einmal um die „Außenseiter“.



Sony

Am 1.8. 2014 berichtete lesen.net das Sony die Produktion seiner E-Reader aufgibt. Das Problem war vor allem, das Kindle, Tolino und Kobo bessere Geräte für weniger Geld anboten. Der letzte Sony-Reader hat z.B. keine Bildschirmbeleuchtung. Etwas das mittlerweile eigentlich Standard ist.
Sony PRS T3
Quelle: ALLESebook.de
Viel mehr möchte ich auch gar nicht darauf eingehen. Für viele Leute war Sony eine echte Alternative zu Kindle und Tolino, weil die E-Reader nicht an einen großen Händler gebunden waren. Außerdem konnten die Reader MP3- und AAC-Dateien abspielen, ungewöhnlich für einen E-Reader. Da allerdings nur noch das Lager abverkauft wird ist sind die Reader meiner Meinung nach nicht weiter interessant.

Kobo

International ist Kobo nach amazon das Unternehmen, das die meisten E-Reader verkauft. In Frankreich sind sogar 50% der verkauften E-Reader von Kobo! Nicht schlecht, oder? Gerade dafür, dass wir in Deutschland uns meistens nur die Frage „Tolino oder Kindle?“ stellen.
Gegründet vom kanadischen Buchhändler Indigo hieß das Unternehmen ursprünglich Shortcovers und bot Cloud-Reading Dienstleistungen an. Mit dem Namenswechsel kamen dann die E-Reader.

Schauen wir uns die momentan erhältlichen Reader mal genauer an:
Erst einmal die Gemeinsamkeiten. Alle Kobo E-Reader können folgende Formate lesen: EPUB, PDF MOBI.JPEG, GIF, PNG und TIFF,TXT, HTML, XHTML, RTF.CBZ und CBR.
Besonders wichtig dabei: EPUB und MOBI. Das heißt es können teilweise auch Amazon-Ebooks gelesen werden. Einige haben allerdings das Format AZW (z.B. die Kopiergeschützten), diese kann man mit einem Kobo nicht lesen.  Dadurch ist man recht frei in seiner Händlerauswahl und nicht unbedingt an den Kobo-Shop gebunden.
Außerdem haben alle E-Reader WLan und verfügen über einen Webbrowser und Wörterbücher in diversen Sprachen.
Kobo Reader Übersicht
Quelle: kobo.de

Kobo Mini:  Der Kleinste unter den E-Readern. Gerade mal ein 5 Zoll Display und wiegt auch nur 134g. Die Akkulaufzeit ohne WLan ist ein Monat. Eine Beleuchtung hat der Mini allerdings nicht.
Kobo Touch: Ebenfalls ohne Beleuchtung, dafür allerdings mit mehr Akkulaufzeit als der Mini und einem 6 Zoll Display. Vom Gewicht (185g) und den Maßen (114 x 165 x 10 mm) her ähnlich groß wie der Glo.
Kobo Glo:  Wichtigster Unterschied zum Touch: Beleuchtung! Und eine wesentlich bessere Bildschirmauflösung.
Kobo Aura: Für den Aura hat Kobo eine neue Displaytechnologie eingesetzt, das Display soll nun weniger blenden, es ist auch etwas größer als beim Glo. Statt wie bisher 2 GB Speicherplatz gibt es jetzt 4 GB internen Speicher, der vergrößert werden kann. Die  Akkulaufzeit beträgt 2 Monate. Und leicht ist er auch: Nur 174g wiegt der normale Aura.
Kobo Aura HD und Kobo Aura H2O: Eine hochauflösende Variante des Aura. Sie ist etwas größer und schwerer (240g) und die Akkulaufzeit ist ein wenig schlechter („bis zu 2 Monaten“ statt „über 2 Monate“). Der H2O ist noch dazu wasserfest, wenn alle Anschlüsse verschlossen sind.

Von allen Kobo-Readern kann man auch bei „Reading Life“ mitmachen d.h. man bekommt je nach gelesen Bücher verschiedene Awards, kann auf seine Lesestatistik zugreifen oder gelesenes direkt auf Facebook teilen vom Reader aus.  Einige über Kobo gekaufte Ebooks haben auch Anmerkungen zum Text. Wenn man z.B. auf den Namen eines Protagonisten geht kommen genauere Informationen und eine Art Steckbrief. Ich selbst habe aber noch kein Ebook mit diesem Feature gelesen, auch weil ich selten über Kobo kaufe.

Welchen E-Reader benutzt du? Oder magst du Ebooks grundsätzlich nicht und bleibst lieber beim guten alten Buch? Schreib doch einen Kommentar!

GEWINNSPIEL

Zu gewinnen:   Das E-Book "Hollywood Hills- Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner, oder
alternativ auch ihr anderes Buch.

Was du dafür tun musst? Einfach das Gewinnspielformular ausfüllen. Und dich an die Teilnahmebedingungen halten:
-Teilnahme erst ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten.
-Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
-Die Gewinner erklären sich damit einverstanden, namentlich genannt zu werden. 
-Die Gewinner haben eine Woche Zeit, sich bei mir zu melden, anderenfalls wird neu verlost.
-Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
-Keine Haftung bei Verlust.
-Alle Daten werden nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Im Falle eines Gewinns wird die E-Mail-Adresse des Gewinners an die Autorin weitergeleitet, damit diese das E-Book per E-Mail versenden kann.
-Das Gewinnspiel läuft bis zum 14.5. 23.59
Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sony_Reader
http://en.wikipedia.org/wiki/Kobo_eReader#Global
https://de.kobo.com/devices?style=onestore&store=DE#ereaders


PS: Kerstin Steiner hat anlässlich der Autorentage im Mai übrigens eine Preisaktion für ihre Hollywood Hills Bücher am laufen. Nähere Infos auf ihrer Facebook-Seite.
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