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Es war einmal eine Buchmesse...

und eine Leseratte und eine Bloggerin hatten beschlossen sie unsicher zu machen ^^ Ach ja, meinen Freund habe ich auch noch mitgenommen. Als Fotograf, als intellektuellen Anspruch sowas in die Richtung halt ;)

Aber fangen wir mal an:


Ehrengast war Finnland. Der Raum in dem sich Finnland präsentiert hat war mir allerdings etwas zu...hmm...modern? Schwer zu sagen. Auf jeden Fall komisch ^^ Leider habe ich kein Foto davon.
Dafür habe ich eins vom Mumin-Bus gemacht:


Kennt ihr die Mumins? Ich habe die Serie als Kind geliebt ^^ In Finnland gibt es sogar Mumin-Kekse! Dabei war die Autorin gar keine richtige Finnin sondern gehörte zur schwedisch-sprechenden Minderheit dort, die sich selbst etwas abgrenzt vom Rest der Finnen.
Aber hier mal die Intro der Serie:


Aber eigentlich war ich ja auch für die Bücher da ^^ Es hat mir sehr viel Spaß gemacht dort zu stöbern und mir die Verlagsstände anzuschauen. Statt euch hier mit lauter Details zu langweilen, könnt ihr euch einfach mal meine Fotos anschauen. Als Diashow:


Naja, am Freitag durfte ich Dorit Linke interviewen. Das Interview findet ihr dann bald auch hier. Aber erst muss ich es noch abtippen ^^ Und unser Gespräch über das Ende rausschneiden, denn das möchte ich euch noch nicht verraten. Wäre ja auch blöd, oder? Aber irgendwie fielen mir zwischendrin keine Fragen mehr ein und dann habe ich einfach meine "Privatfrage" gestellt...
Übrigens kann ich mich hier nochmal beim Magellan-Team bedanken. Vorallem bei Frau Nüßlein. ich Idiot habe nämlich vergessen mir "Jenseits der blauen Grenze" signieren zu lassen. Und nachdem Frau Nüßlein im Messetrubel auch nicht mehr dazu gekommen ist mein Buch weiterzureichen zum signieren bekomme ich es jetzt nachgeschickt. Voll nett, oder? Und das obwohl es meine eigene Dusseligkeit war :D

Samstag war dann der Tag der Bloggertreffen. Das hier soll z.B. mal das Iron BuchBlogger treffen werden.
Wir haben übrigens im letzten Jahr durch Versäumnisse 200€ in die Kasse bekommen. Und weil sich die Frankfurter Buchmesse netterweise bereiterklärt hat uns mit Nat un Drög zu versorgen haben wir diesen Beitrag gespendet. Die Frankfurter Buchmesse hat dann auch nochmal 200€ dazugegeben und so haben wir am Ende sagenhafte 400€ an Reporter ohne Grenzen spenden können! (An dieser Stelle stellt ihr euch bitte ein Gruppenfoto mit 400€ Schild vor. Die "offiziellen" Fotos sind noch  nicht gesichtet und ich habe keins gemacht...)

Dann war auch noch Lovelybooks-Treffen. Das war eher unorganisiert. Aber ich habe einen tollen Goodie-Bag mit jede Menge Lesezeichen und Büchern bekommen!
Über die Bücher will ich hier gar nicht so viel sagen, da ich einen Teil noch an euch daheim gebliebene verlosen möchte. Es soll ja noch eine Überraschung bleiben was euch erwartet ^^
Die Lovelybooks-Tasche ist die linke von den beiden Taschen im Bild. Rechts ist mein gesammeltes Kleinzeug drin ^^ Also eigentlich ist es die Tasche von skoobe und dotbooks, aber für den Nachhauseweg habe ich dort einfach alles an Leseproben und ähnlichen Kleinzeugs reingetan und bisher auch noch nicht wieder raussortiert ^^
Mein Lieblingsgiveaway ist glaube ich mein Paddington-Poster. Ja, Paddington Bär. Kennt ihr sicher alle noch. Nein? Hier mal die Intro der Zeichentrickserie (jaaaa, ich bin heute etwas Intro besessen, aber es geht einfach schneller als erklären ^^)


Oh ja, und davon gibt es jetzt bald einen Kinofilm. Und ich habe ein tolles Poster ^^ Seht ihr:

Damit bin ich dann auch eigentlich schon fertig mit meinem Buchmessebericht ^^
Die Tage wird es auch noch einen Bericht von Alexander Leseratte geben. Über die eher literarische Seite der Buchmesse.

Wart ihr auf der Buchmesse? Was haltet ihr vom neuen Paddington Film?



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Darf ich bitten? Thomas Thiemeyer


Wie gestern schon angekündigt gibt es heute ein Interview mit Thomas Thiemeyer.

Thomas Thiemeyer hat Geologie und Geographie studiert bis er sich als Illustrator und Autor selbstständig gemacht hat. Nachdem er lange für den Ravensburger Verlag illustriert hat erschien 2004 mit Medusa sein erster Wissenschaftsthriller, in dem Hannah Peters ihren ersten Fall löst. 2009 erscheint dann der erste Teil der "Chroniken der Weltensucher": Die Stadt der Regenfresser. Nachdem jetzt sowohl die heutige Zeit als auch das augehende 19. Jahrhundert abgedeckt sind, wendet er sich der Zukunft (und damit meiner Lieblingsreihe von ihm) zu: 2011 erscheint Das verbotene Eden 1: Erwachen, eine Geschichte über eine Welt in der Frauen und Männer sich hassen und an verschiedenen Orten leben.
von Knaur
Aber jetzt auf zum Interview:


Hallo Thomas! Du hast ursprünglich als Illustrator angefangen in der Buchwelt. Wie bist du dazu gekommen eigene Bücher zu schreiben? 

Den Wunsch dazu habe ich schon als Kind gehabt. Zeichnen und schreiben sind für mich zwei Seiten derselben Medaille. In beidem geht es darum, Geschichten zu erzählen. Deswegen habe ich meine frühen Geschichten auch als Comics angelegt. Nachdem ich dann 10 Jahre professionell illustriert habe, war der Zeitpunkt gekommen, es auch mal mit einem Roman zu versuchen. Zum Glück hatte ich während dieser Phase gute Freunde an meiner Seite, die mich mit wichtigen Tipps, Kritik und Anregungen unterstützt haben.

 Beeinflusst dein Illustratordasein dich beim schreiben?

 Ich denke schon. Ich habe eine recht plastische Vorstellungskraft und denke viel in Bildern. Die Herausforderung ist, diese Bilder in verständlicher und unterhaltsamer Form zu Papier zu bringen. Nicht mit Pinsel und Farbe, sondern mit Worten. Aber es sind keine statischen Bilder. Ich denke oft filmisch, d.h. manche Szenen und Dialoge laufen tatsächlich als Film vor meinem geistigen Auge ab. Das ist schon sehr hilfreich.

 
copyright Thomas Thiemeyer
Du schreibst auf der Droemer-Knaur-Website, dass Hannah Peters eines Tages einfach da war. Entstehen alle deine Bücher auf diese Weise, also das erst die Hauptperson da ist und dann die Geschichten kommen? 


 Nein. Zuerst ist eine grundlegende Idee da. Zum Beispiel: was wäre, wenn Männer und Frauen verfeindet wären? Wie könnte es dazu kommen? Wie sähe unsere Gesellschaft dann aus, usw? Aber schon während der Handlungsplanung tauchen die ersten Figuren auf. Naturgemäß die Hauptpersonen zuerst und dann die Nebendarsteller. Ich höre ihnen gut zu und räume ihnen viel Platz ein, denn häufig bestimmen sie aktiv durch ihren Charakter das Geschehen. Letztlich wirkt das dann viel organischer, als wenn ich die Figuren in ein starres Handlungsgerüst zwingen würde, in dem sie nur noch funktionieren dürfen.

 Deine Bücher lassen sich nur sehr schwer unter einem Oberbegriff zusammenfassen. Was reizt dich daran über so viele verschiedene Sachen zu schreiben? 

 Ich würde sagen, ich schreibe Abenteuerromane. Moderne, historische, fantastische – was du willst. Das ist es, was mich an Büchern reizt: das Unbekannte erforschen, Grenzen erkunden, und neue Blickwinkel einnehmen.

 
Loewe
Hast du beim Schreiben bestimmte Rituale?


 Wenn du meinst, dass ich mir etwas zu Trinken neben den PC stelle, dass ich den Raum ein wenig abdunkele und mir eine möglichst reizarme Umgebung schaffe, dann ja. Ansonsten habe ich keine festen Rituale. Ich kann praktisch überall schreiben, wann und wo ich will. Es kommt eigentlich immer irgendetwas dabei heraus. Ob’s auch gut ist, müssen die Leser entscheiden.

 Kannst du etwas über deine nächsten Projekte verraten? 

Zur Zeit bin ich in der Schlussphase meines epischen Westernprojekts. Ganz recht: ich habe mir in den Kopf gesetzt einen Western zu schreiben. Allerdings einen, den auch Frauen lesen können und wollen. Genaugenommen ist ein ein Psychothriller, der in eine Familiengeschichte verwoben ist und uns ins ausklingende 19. Jahrhundert führt. Mehr kann ich leider noch nicht verraten. Außer, dass der Roman im März erscheinen wird.

Danke für dieses Interview!

Einige Illustrationen findet ihr auf Thomas Thiemeyers Facebook Seite. Auch auf seiner Website finden sich viele interessante Sachen.

Und bei mir wird es jetzt etwas ruhiger was Interviews angeht. Morgen gibt es noch ein Tutorial (Oh ja ^^) und dann wird es sicher noch zwei bis drei Wochen dauern, bis ich Emilia Licht zum Interview bitten darf ;)
Aber trotzdem bekommt ihr noch eure Dosis Interview und zwar diese Woche noch auf folgenden Blogs:
Morgen wird bei Books on the Head Lizzy Own interviewt.
Und am Samstag bittet Conny auf Arvamused Laura Newman zum Interview.
Zum Abschluss der Woche interviewt Franzi auf Lovelymix dann Christine Sylvester. Auf ihrem Blog findet auch noch ein Gewinnspiel zu ihrem Interview mit Marlies Lüer bzw. zum Buch  "Auf den Schwingen der Fantasie".
Einige andere Gewinnspiele laufen auch noch. Schaut doch mal bei Katjas Bücher und Rezepte, Jennys Bücherwelt oder Kathrins Booklove vorbei. Passend zu den vorgestellten Autoren werden dort noch Bücher verlost.

Übrigens: Was haltet ihr bis jetzt von dieser Aktion? Wir bekommen Rückmeldung von vielen begeisterten Autoren, die gerne noch mitmachen möchten. Aber von euch Lesern bekommen wir meistens noch nicht einmal einen Kommentar. Also: Was findet ihr gut? Was könnte man noch verbesssern?
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Darf ich bitten? Sabrina Qunaj


Hallo allerseits,

heute habe ich ein Interview für euch ^^ Und zwar mit Sabrina Qunaj. Aber erst einmal möchte ich euch etwas allgemeines über Sabrina erzählen (alternativ könnt ihr auch einfach ihre Selbstvorstellung auf ihrer Homepage lesen, die ist sowieso viel interessanter).

Sabrina Qunaj wurde 1986 in der Steiermark geboren und lebt dort heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kinder. Ihre ersten Bücher wurden 2012 veröffentlicht. Gleich drei in einem Jahr, nämlich die ersten beiden Teile der Elvion-Reihe (im Aufbau-Verlag) sowie Teufelsherz (bei Bastei-Lübbe). Ihre aktuellsten Bücher sind "Die Tochter des letzten Königs" und "Sternensommer".



copyright: Goldmann Verlag
In "Die Tochter des letzten Königs" geht es um Nesta, die Tochter eines der letzten freien Fürsten Wales. Nach dem Tod ihres Vaters wächst sie unter Normannen auf. Erst auf der Burg einer Marcher Lords und dann sogar am Hofe König Rufus! Nur ist sie leider nicht nur ein Mädchen unter vielen sondern der Schlüssel zur Macht in Wales.

copyright: Carlsen Impress

"Sternensommer" ist dagegen Jugend-Fantasy. Dilias Vater ist reich. Und Dilia ist nach außen hin das verwöhnte Töchterchen. Nur wirklich glücklich ist sie nicht. Als ihr Vater sie dann auch noch ins Sommercamp abschiebt scheint ihr schlimmster Albtraum wahr geworden zu sein. Denn dort kennt sie nur den Nerd Emrys, den sie nicht ausstehen kann. Noch weiß sie nicht, dass dieser Sommer ganz besonders werden wird.




Wenn du ein neues Buch anfängst zu schreiben, was ist da zuerst da: Die Person oder die Geschichte? Also hast du eher einen bestimmten Charakter vor Augen, dessen Geschichte du erzählen möchtest oder eine Geschichte, die zunächst noch keine voll ausgearbeiteten Charaktere enthält.


copyright by Sabrina Qunaj
Bei mir kommen immer die Charaktere zuerst, alles andere entwickelt sich später. Meist ist es eine Liebesgeschichte, die mir im Kopf herumspukt und indem ich die Hintergründe und das Umfeld meiner Protagonisten erforsche, bilden sich dann auch der Plot, die Konflikte, die Welt, ...
 Ein einziges Mal begann ich einen Roman mit einer Geschichte – das war mein erster Versuch, einen historischen Roman zu schreiben. Das übergeordnete Thema war zuerst da (zB. die Eroberung von Wales). Damit fing alles an und ich musste meine Charaktere erst finden. Das stellte sich als unglaublich schwierig heraus, ich kämpfte mich durch mehrere hundert Seiten Schreibarbeit und trotzdem war ich nie zufrieden. Ich kam lange nicht dahinter, woran das lag, und erst im Moment der puren Verzweiflung und nahe an der Aufgabe, ließ ich das Projekt los und begann noch einmal von vorne – mit einem Charakter, der mich während meiner Recherchearbeit begleitete, mir ständig im Kopf herumging und mich immer faszinierte. Es war schwer, die bereits getane Arbeit einfach aufzugeben und noch einmal von vorne anzufangen, aber es lohnte sich. Heraus kam “Die Tochter des letzten Königs”.
Jetzt weiß ich mit absoluter Sicherheit, dass ein Roman bei mir immer mit einem Charakter beginnen muss.

 Übrigens apropos “Die Tochter des letzten Königs“: Die Eroberung Wales durch die Normannen ist jetzt ja nicht unbedingt ein typisches Thema für historisches Romane. Wie bist du ausgerechnet darauf gekommen?

 Das lässt sich hinterher immer ganz schwer sagen, denn oft ist es eine Verkettung von Gedankengängen, die mich zu meiner Geschichte führt. Historische Romane über Großbritannien haben mich schon immer sehr begeistert, aber meistens steht in denen England, manchmal vielleicht auch noch Schottland, im Vordergrund. Irland und Wales schienen mir, wenn überhaupt, immer nur am Rande vorzukommen. Von jeher fühlte ich mich aber eher zu diesen Ländern, besonders stark zu Wales, hingezogen und so kam es wie bei den meisten Projekten: Ich schrieb das, was ich selbst gerne lesen wollte.
Bei meinen Recherchen erfuhr ich von so vielen großartigen Persönlichkeiten in diesem Land, dass es mir fast schon unfassbar erschien, dass diese nicht bereits sämtliche Regale der Buchhandlungen füllten. Da jedoch eine fiktive Persönlichkeit im historischen Umfeld bevorzugt wird, habe ich mich zuerst in solch einem Projekt versucht, um die Geschichte der Eroberung von Wales zu erzählen. Das funktionierte nicht gut, denn wie gesagt, das Thema stand im Vordergrund und zu meinen fiktiven Charakteren fand ich keinen Zugang – dafür fand ich die historischen Persönlichkeiten zu interessant. Irgendwann warf ich also alles über den Haufen und schrieb das, was ich wirklich schreiben wollte.
 Vielleicht kann man es auch Schicksal nennen, dass mich diese Geschichte fand, denn dem Land scheine ich schon länger verbunden zu sein, als ich selbst wusste. Erst bei meiner Arbeit zu dem Roman kam ich dahinter, dass mein Name Sabrina von einem walisischen Fluss stammt (den ich auf meiner Recherchereise mit großem Staunen überquerte). Nicht einmal meine Eltern wussten das.
Der Severn (lat. Sabrina) in der Nähe von Shrewsbury Castle
von Chris Bayley via wikimedia.org

Du sagst, dass du das schreibst, was du selbst lesen willst. Hast du schon einmal überlegt Kinderbücher zu schreiben? Also im Prinzip nicht das was du lesen willst, sondern das was deine beiden Kinder lesen wollen?

 Ich fürchte, Kinderbücher sind nichts für mich. Beim Schreiben werde ich meistens von der Liebesgeschichte hinweggetragen und eine Geschichte ohne Romantik kann mich einfach nicht richtig begeistern. Es gibt ja mit der High Fantasy, der Jugend-Fantasy und den historischen Romanen ja schon einige Genres, in denen ich schreibe, vielleicht kommen noch romantische Komödien dazu. Ich denke, das genügt, und da überlasse ich die Kindergeschichten lieber anderen Autoren und bleibe beim Vorlesen und Märchen erzählen.

Walter Crane: Illustration for Beauty and the Beast,
 London 1874
via wikimedia.org
Als totaler Märchenfan interessiert mich jetzt natürlich: Was sind denn deine Lieblingsmärchen? 

Ich mag Märchen, in denen das Liebespaar Zeit hat, sich kennenzulernen und Gefühle zu entwickeln. Daher mag ich “Die Schöne und das Biest“ und auch “König Drosselbart“ sehr gern – und natürlich liebe ich die moderne Adaption von “Rapunzel“! Märchen wie “Schneewittchen“ und “Dornröschen“, in denen sich Prinz und Prinzessin einmal ansehen und schon ist es wahre Liebe, sind eher nicht so mein Fall.

 Mit welcher deiner Figuren kannst du dich am meisten identifizieren?

 Im Grunde ist eine jede Figur natürlich ein Teil von mir, denn sie entsteht ja in mir, daher kann ich auch das Handeln jeder einzelnen Figur gut nachvollziehen und fühle mit allen mit. Aber niemand ist genau so wie ich. Das ist ja gerade das Spannende beim Schreiben: Man kann sich mit Persönlichkeiten auf den Weg machen, die nichts mit einem selbst zu tun haben und die ganz anders sind. Durch das Schreiben kann ich also vieles sein und bin nicht nur auf mein wahres Ich beschränkt – einmal böse sein, einmal leichtsinnig, einmal mutig oder abenteuerlustig, einmal spüren, wie es ist, nur vernünftig zu sein, große Verantwortung zu tragen, ... Es gibt keine Grenzen.

Kannst du schon was über deine nächsten Projekte verraten?

Im Moment stelle ich meinen zweiten historischen Roman “Das Blut der Rebellin“ fertig, der im März 2015 beim Goldmann Verlag erscheint. Darin geht die Geschichte um den walisischen Freiheitskampf weiter. Danach möchte ich diesem Genre gerne treu bleiben, aber natürlich interessieren mich auch weiterhin Jugendromane, Fantasy oder auch einmal romantische Komödien.
copyright by Sabrina Qunaj

Und zu guter Letzt: Gibt es noch irgendetwas, dass du noch sagen möchtest?

Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen, all meinen Leserinnen und Lesern zu danken. Nicht nur, dass sie meinen Büchern eine Chance geben, sondern auch für die wunderbaren Nachrichten und Rückmeldungen. Die Begeisterung der Leser baut auch beim schlimmsten Zeitdruck wieder auf. Und vielen Dank für das schöne Interview, das mir großen Spaß machte!

Vielen Dank dir Sabrina für dieses tolle Interview!


Und damit ist das Interview auch schon wieder vorbei. Aber keine Angst: Nächste Woche Dienstag findet ihr das nächste meiner Interviews auf dem Blog. Und bis dahin gibt es auf den anderen Blogs noch viel zu lesen!
Morgen lest ihr auf Kathrin' Booklove das Interview, das Annika mit Heike Gellert geführt hat. Gerüchteweise gibt es auch etwas zu gewinnen!
Donnerstag ist dann Jenny dran mit einem Interview mit Olaf Kemmler auf Jennys Bücherwelt.
Auf Lovelymix findet ihr dann am Freitag ein Interview und zwar mit Marlies Lüer.
Am Samstag habt ihr dann noch Zeit zum ausruhen, bevor Katja am Sonntag euch das Interview mit Jennifer B. Wind päsentiert.
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