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[Jules Rezension] Die Wand

Hallo meine Lieben!
Da wieder der erste Freitag im Monat ist, darf ich euch wieder ein Buch vorstellen!
Ich habe mich für „Die Wand“ von Marlen Haushofer entschieden, weil es eines der absurdesten Bücher ist, das ich je gelesen habe!

Informationen zum Buch

Marlen Haushofer Die Wand Cover List Verlag
Quelle: Verlag

Die Wand

Marlen Haushofer

Taschenbuch
288 Seiten
8,95€
ISBN 978-3548605715
Website des Verlags




Erster Eindruck

Auf dem aktuellen Cover sieht man ein einsames Haus auf einer Wiese mit viel blauem Himmel als Hintergrund. Im Original-Cover jedoch sieht man leicht verschwommene Hände, die eine unsichtbare Mauer absuchen.

Inhalt

Die Erzählerin ist in der Ich-Form und fährt mit ihrer Cousine und deren Mann in eine Jagdhütte. Als die beiden von einem Ausflug ins Dorf nicht zurück kommen, geht sie sie suchen. Dabei stößt sie auf eine unsichtbare Wand. Hinter der Wand ist das ganze Leben ausgestorben, man erfärhrt aber nie genau warum.
Von nun an ist die Erzählerin mit dem Hund und einigen weiteren Tieren komplett alleine und versucht sich ihr Leben so gut wie möglich zu richten. Die Lebensmittel muss sie sich natürlich einteile bzw. neue anbauen, Holz muss sie selbst schlagen, Butter und Käse ebenfalls selbst herstellen.
Das einsame Leben wird jedoch einmal kurz unterbrochen, als plötzlich ein Mann auftaucht...



Meine Meinung

Das Buch ist extrem langweilig und spannend zugleich. Während man darauf wartet, dass nun doch endlich was passiert, ist man neugierig und kann es kaum erwarten.
Man lernt währenddessen wie Kartoffeln geschnitten und eingegraben werden müssen um viele Früchte zu tragen und einiges mehr.
Doch im Endeffekt ist das Buch sehr enttäuschend und es endet einfach als die Erzählerin keine Seiten mehr hat um ihre Geschichte weiterzuschreiben... Das nenne ich mal unbefriedigend.

Fazit

Abgesehen davon, dass kaum etwas passiert und die Spannung darin besteht, ob etwas passiert oder es weiterhin langweilig bleibt, muss man auch kritisieren, dass die Erzählerin nicht einmal versucht aus ihrer Gefangenschaft hinter der Mauer zu fliehen. Sie versucht kein Ende zu finden, sie versucht sich nicht darunter durchzugraben. Und woher der mysteriöse Mann kommt, wird auch nie aufgelöst. Nicht einmal woher die Mauer kommt, warum sie da ist und ob sie je wieder verschwindet.
Dennoch muss ich sagen, dass das Buch etwas hat, denn selbst 3 Jahre nachdem ich es gelesen habe, regt es mich immer noch auf und das schaffen wenige Bücher. Also irgendwas hat Marlen Haushofer richtig gemacht.

Sterne: 2 von 5

2

[Rezension] Nenn mich nicht bei meinem Namen

Informationen zum Buch

Quelle: cbj

Nenn mich nicht bei meinem Namen

Waldtraut Lewin

Taschenbuch
320 Seiten
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A]
ISBN: 978-3-570-40228-3
Website des Verlags



Erster Eindruck

Gibt es ein Cover, das noch mehr „Ich bin ein historischer Jugendroman“ schreit? Aber ich mag es trotzdem :)

Inhalt

Eliane  hat den Holocaust überlebt. Grade so. Aber sie kann nicht beweisen, wer sie ist und hat deswegen in Nachkriegs-Deutschland keine Identität. Bis sie eine alte Dame trifft, durch diese bekommt sie einen neuen Namen. Aber auch eine neue, gefährliche Aufgabe.

Meine Meinung

Ich habe bereits vor einigen Monaten „Himmel ohne Sterne“von Rainer M. Schröder gelesen, welches das gleiche Thema behandelt nämlich die illegale Einwanderung nach Palästina nach Ende des 2. Weltkriegs. Vielleicht hatte ich auch deswegen meine Probleme mit „Nenn mich nicht bei meinem Namen“, denn Rainer M. Schröder ist nun mal ein Autor, mit dem ich quasi groß geworden bin. Seine historischen Romane haben mein Verständnis für dieses Genre vielleicht mehr geprägt als jeder andere Autor.

Erstmal: Im Buch wird immer von der Alija Daleth geredet. Keine Ahnung ob das ein Fehler in meiner Ausgabe ist oder ein generell Fehler. Denn die Einwanderung hieß Alija Bet, von Alija (Einwanderung) und Bet, dem zweiten Buchstaben im hebräischen Alphabet.
Dazu scheint mir die Hagana doch sehr leichtgläubig. Klar, sicher hatten die allermeisten der Juden keine gesicherte Identität und diejenigen, die sich auf den Weg nach Palästina machten am allerwenigsten. Aber ein Mädchen einfach so akzeptieren? Nur weil sie angeblich wichtige Negative bei sich trägt? Ein bisschen Skepsis ist da ja schon angebracht, denke ich. Außerdem versucht Eliane fast 1 Jahr lang auf eines der Schiffe zu kommen. Da kommt keiner auf die Idee sie vielleicht auch zur Kämpferin auszubilden? Sie scheint ja bekannt zu sein unter der Hagana- Führung. Das passt einfach nicht finde ich, denn die Hagana war soweit ich weiß nicht einfach nur ein Haufen Verrückter sondern gut organisiert. Fast schon eher eine richtige Armee, denn eine Miliz.
Und die Briten scheinen mir am Ende doch sehr leichtgläubig bzw. sogar sorglos. Mehr sei dazu einfach nicht gesagt.

Liane hat einfach viel zu viel Glück. Ja, verdammt es ist ein Jugendbuch. Aber auch Jugendliche können was ab und das war damals einfach kein Zuckerschlecken. Es muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein! Und Waltraut Lewin macht hier genau das: Es wird immer alle gut, alle Probleme sind eher Schrecksekunden, als richtige Probleme. So viel Glück hat ein einzelner Mensch einfach nicht!!
Vom Schreibstil ist „Nenn mich nicht bei meinem Namen“ wirklich gut, die Charaktere sind vielfältig, wenn auch teilweise eindimensional. Von den Wenigsten wird die Motivation hinterfragt. Aber trotzdem gut geschrieben.

Fazit

Ein gutgemeintes und gut geschriebenes Buch über ein interessantes Thema. Aber leider ein bisschen zu viel „Alles wird gut“-Mentalität.


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[Rezension] Die Welt wär besser ohne dich

Huhu,

im Moment bin ich etwas im Lernstress(jaa, es ist auch sehr stressig sich vom lernen abzulenken. Gut, und meine Kopfschmerzen helfen weder beim lernen noch beim ablenken *seufz*) Deswegen gibt es heute quasi eine Rezension aus dem "Archiv". Und nächste Woche wahrscheinlich auch noch (außer ich schaffe es bis dahin "The Bone Season" zu lesen und zu rezensieren).
Mein Archiv ist ein Ordner namens "Unveröffentlichte Rezensionen", der fertige und halbfertige Rezensionen zu diversen Büchern enthält. "Die Welt wäre besser ohne dich" habe ich in den letzten Semesterferien gelesen. Onleihe sei dank (Ich liebe die Onleihe, sie ist einfach nur perfekt für plötzliche Leseanfälle). Laut Zeitstempel auf der Word-Datei habe ich die Rezension gegen 23 Uhr geschrieben, was man - fürchte ich - merkt. Ich entschuldige mich einfach schon im Voraus dafür.

Aber los geht es:

Informationen zum Buch

Quelle: Ravensburger

Die Welt wär besser ohne dich

Sarah Darer Littman

Übersetzer: Franziska Jaekel
Hardcover
384 Seiten
14,99 € (D) ; 15,41 € (A)
ISBN 978-3-473-40135-2
Verlagswebsite



Erster Eindruck:

Schöne Farben. Und ansonsten halt ziemlich typisch Jugendbuch.

Inhalt:

 Lara kann es nicht fassen als ihr Schwarm Christian sie auf Facebook plötzlich ignoriert. Und schreibt er auch noch auf ihre Pinnwand, dass die Welt ohne sie besser wäre. Sie beschließt ihm den Wunsch zu erfüllen…

Meine Meinung:

 Es fehlt was. Und zwar eine Außenseiter-Perspektive.  Zwar ist es ganz wunderbar das Problem Cybermobbing durch die Augen des Opfers und andere Jugendlicher zu sehen, aber es wird irgendwann zu viel. Alle haben irgendwie tausend Probleme und beschäftigen sich vorzugsweise mit sich selbst. Wie gerne hätte ich da die Reaktion der Polizeibeamtin gelesen oder die eines Lehrers. Jemand der dem Ganzen etwas Perspektive gibt. Und sei es nur um mal eine Pause vom endlosen Gejammer der involvierten Teenies zu bekommen.

Also die positiven Punkte:
 - hoch aktuell
- verschiedenen Perspektiven, auch die Beweggründe des Mobbers werden dargestellt. Naja, so mehr oder weniger.
- gut zu lesen

Tja, aber leider war es das schon. In die Haupfiguren konnte ich mich nicht reinversetzen, sie haben einfach zu viele Probleme auf einmal. (Und sie jammern auch noch andauernd darüber! Alle!) Es ist als ob die verkorkstesten Familien der Welt zufällig in einer Straße wohnen und zu den Hauptfiguren dieser Geschichte gemacht wurden. Ein paar Probleme weniger hätten es auch getan, dann hätte man auch den Zeigefinger nicht so oft zücken müssen ;)

Ach ja, das Ende war auch eher...meh. Diese Art von Ende kam mir schon bei "Amish Grace" unrealistisch vor und der Film basiert auf wahren Gegebenheiten...

Fazit:


Naja, das Thema ist wichtig. Aber ob dieses Buch etwas dazu beiträgt. Ich weiß ja nicht, meiner Meinung nach ist es bei einem schwierigen Thema wichtig, dass sich der Leser mit den Charakteren identifizieren kann. Und dass konnte ich eben nicht, da diese zu „unnormal“ waren. Also nur 2 Sterne


5

[Rezension] Vatikan - Die Hüter der Reliquie

Huhu meine Lieben ^^ neues Jahr, neue Rezension. Einen Jahresrückblick bekommt ihr allerdings auch noch :) Aber erstmal möchte ich euch "Vatikan - die Hüter der Reliquie" vorstellen. Übrigens ein Rezensionsexemplar. Danke an den bookshouse Verlag für das Buch und an Katja für die Vermittlung des Rezensionsexemplars!

Informationen zum Buch

Quelle: Bookshouse

Vatikan - Die Hüter der Reliquie

Antonia Günder-Freytag

Ebook /Taschenbuch
326 Seiten
4,99€ / 13,99€
ISBN: 9789963522835





Inhalt:

Als Vater Comitti beim einsortieren eines geheimnisvollen Warnbriefs feststellt, dass die Absenderin bereits seit über 300 Jahren eben solche Warnbriefe an den Vatikan schreibt wird er neugierig. Aber nicht nur er. Auch der Sicherheitschef interessiert sich scheinbar sehr für die Geschichte der Absenderin. Nur aus ganz anderen Gründen als Vater Comitti. Er möchte den Vatikan nämlich auch keineswegs beschützen. Zu mindestens nicht vor Vampiren…

Meine Meinung:

Schwierig, schwierig. Es waren einige gute Momente dabei. Aber bis mal wirklich was passiert ist hat es sich ewig hingezogen. Zwar war die Hintergrundgeschichte von Apollonia sicher wichtig und auch ganz interessant, aber durch die Einschübe in denen Vater Comitti und der Sicherheitschef sich darüber unterhalten irgendwie doch nervig. Beziehungsweise kann ich mich nicht so recht entscheiden ob die Geschichte oder ob die Einschübe nervig sind. Es wirkt auf jeden Fall deplatziert.
Viele der Informationen sind auch unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Klar ist etwas Atmosphäre immer schön und dazu gehören auch eigentlich unwichtige Hintergrundinfos. Aber hier gibt es davon so viele, dass es so wirkt als sei die Autorin sich nicht ganz sicher gewesen ob sie lieber einen historischen Roman über eine Vampirin oder tatsächlich den angepriesenen in der Gegenwart spielenden Vampir-Krimi schreiben wollte. Übrigens, liebe Frau Günder-Freytag: Das Internet wurde im 20. Jahrhundert erfunden. Wenn Miguel nach seinem Erwachen im 19. Jahrhundert schon im Internet nachschaut was aus den übrigen Vampiren geworden ist sind die Vampire uns wirklich weit voraus!
Die eigentlich angekündigte Handlung vom Klappentext findet nur so auf den letzten 100 Seiten statt, eher sogar weniger. Da geht es dann auch plötzlich hoch her. Am Ende wird dann noch an den Haaren ein Bezug zur Realität herbeigezogen. Bis dahin war das Ende übrigens wirklich gut.

Fazit:

Für die guten Momente und den größtenteils guten Schreibstil gebe ich trotz allen anderen Kritikpunkten 2 Sterne. Ein weiteres Buch der Autorin werde ich aber sicher nicht lesen.

5

Rezension: Stormbreaker

So, heute gibt es mal wieder eine Rezension. War eine spontane Ausleihe aus der Bücherei und wurde auf einer langen Zugfahrt mit leerem Mp3-Player Akku gelesen. Wahrscheinlich auch einer der Gründe warum ich es überhaupt zu Ende gelesen haben. War allerdings eine schöne Zeitreise in die frühen '00er ^^


copyright: Ravensburger Verlag

Erster Eindruck:

 Joah, Taschenbuch halt. Das Cover hat mich jetzt nicht so begeistert, aber es bringt so das Gefühl von Abenteuer rüber.

Inhalt:

 Alex Riders Onkel stirbt. Angeblich bei einem Autounfall auf Dienstreise. Aber auf seiner Beerdigung tauchen Männer mit Waffen auf und sein Arbeitszimmer wird heimlich leergeräumt. Bald erfährt Alex Rider, dass sein Onkel gar kein Banker war sondern Geheimagent. Und Alex soll jetzt seine Aufgabe erledigen...


Meine Meinung:

 Vorhersehbar. Gut, es ist ein Jugendbuch. Aber selbst dafür viel zu vorhersehbar. Dass man hier keinen superspannenden Geheimagententhriller erwarten sollte ist klar. Aber jede einzelne Handlungswendung schon Seiten vorher kommen sehen? Naja, das muss auch nicht unbedingt sein.
Ansonsten: Wirklich gut geschrieben. Alex Rider ist manchmal etwas übertalentiert für einen 14-jährigen. (Ehrlich, schwarzer Gürtel in Karate? In dem Alter? Und super Kletterer sowie ein Sprachtalent?!) Aber es werden immerhin Erklärungsversuche geboten, die ab und an sogar ziemlich überzeugend wirken. Warum jemand mitten in London freiwillig Fahrrad fährt erklärt sich mir zwar nicht, aber gut, jedem das seine ^^ Einige Sachen wirken im Zeitalter des Internets, in dem alles und jeder gegoogelt wird zwar antiquiert aber manches ist auch wieder lustig und weckt Erinnerungen *hach* Ein Gameboy als Geheimwaffe, da will ich glatt wieder einen haben. Und Tetris spielen ^^

Fazit:

 Gut geschriebener jedoch sehr vorhersehbarer Agententhriller nach dem simplen „Junge rettet Welt“-Prinzip. Die Folgebände werde ich ganz sicher nicht lesen, aber dank einiger unterhaltsamer Stellen war „Stormbreaker“ auch keine komplett verschwendete Zeit.



Anthony Horowitz
Stormbreaker - Alex Riders erster Fall
Taschenbuch
256 Seiten
7,95€[D], 8,17€ [A]
ISBN: 978-3-473-58289-1


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Rezension: Liebe und andere Parasiten

Über eine Buchverlosung mit Leserunde auf lovelybooks habe ich bereits vor einigen Woche dieses Buch bekommen. Also gibt es heute einen Rezension dafür

Quelle: DVA

Erster Eindruck:



Das Cover ist meiner Meinung nach sehr interessant. Allerdings suche ich immer noch nach dem Bezug zum Buch. Die Seifenblasen sind jedoch sehr gelungen und noch mit einem Glanzlack überzogen. Abmachen sollte man den Schutzumschlag jedoch nicht. Wie man bei einem so ernsten und auf Erwachsene abzielenden Buch auf einen altrosa Einband mit pinken Lesebändchen kommt ist mir ein Rätsel…


Inhalt:


Ritchie war mal ein berühmter Rockstar. Heute jedoch leitet er eine Art Casting Show. Und statt seiner Frau Karin treu zu bleiben schläft er mit einem der Mädchen aus dieser Show.
Blöd nur, dass die noch minderjährig ist und das es der selbsternannte Moralapostel Val erfährt. Und der ist auch noch der Ex von Bec, Ritchies Schwester. Und hat mit ihr noch eine Rechnung offen…


Meine Meinung:


Das Buch beginnt wirklich gut. Die Charaktere werden super beschrieben und auch wenn kein einziger ein wirklicher Sympathieträger ist möchte man doch wissen wie es weiter geht. Dabei zeigt James Meek die Untiefen der Moral auf. Wie weit darf man gehen um sich selbst oder andere zu retten? Und was ist eigentlich richtig und was falsch? Es wird ein Querschnitt unserer Gesellschaft gezeigt, mit den Wissenschaftsgläubigen und den extremen Christen und mit denen, die nur sich selbst retten wollen und denen, die am liebsten die ganze Welt retten wollen.
Aber nach einiger Zeit ist dieser Rausch vorbei. Der Schreibstil ist zwar weiterhin super, die Charakterstudien gelungen, aber irgendwie ist die Begeisterung futsch. Es geht nicht weiter, große und kleine Krisen werden mehr oder weniger gut bewältigt aber nichts ändert sich. Am wenigsten die Charaktere. An denen geht alles spurlos vorüber, die wenigen Moment der Selbstzweifel führen ins Nichts. Dazu kommen viele Ungereimtheiten was die wissenschaftlichen Aspekte des Buches angeht. Schön, dass der Autor weiß, dass wichtige Aufsätze in der Nature erscheinen. Vom Peer Review System hat er allerdings noch nie gehört. Was leider einen ganzen Plot zerstören…


Fazit:


Guter Anfang, schlechtes Ende.  Die Idee hinter diesem Buch ist zwar gut aber nicht ganz bis zum Ende gedacht. Schade eigentlich, denn James Meek schreibt sehr gut und hat ein Talent dafür hinter die Fassade seiner Charaktere zu sehen.
Von mir gibt es dafür so nur 2 Sterne.**

Seite des Autors: hier klicken
Verlagswebseite

James Meek
Liebe und andere Parasiten
Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen
560 Seiten, 22,99€ [D] 23,70€ [A]
ISBN: 978-3-421-04586-7
DVA
 

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